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Gegen­sät­ze über­win­den: Plä­doy­er für Ver­net­zung und ergeb­nis­of­fe­ne Bera­tung
Sui­zid­hil­fe bei Auto­no­mie und natio­na­les Prä­ven­ti­ons­ge­setz
Das Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richts­ur­teil von 2020 zum Recht auf selbst­be­stimm­tes Ster­ben betont den Auto­no­mie­ge­dan­ken. Die­se libe­ral-eman­zi­pa­to­ri­sche Auf­fas­sung trifft auf gegen­sätz­li­che Posi­tio­nen, die den Lebens­schutz als unbe­dingt vor­ran­gig pro­pa­gie­ren. Mit die­ser Grund­hal­tung ist jetzt auch ein Gesetz­ent­wurf zur Sui­zid­prä­ven­ti­on vor­ge­legt wor­den. Dar­in sind bis­her kei­ne Ansät­ze vor­ge­se­hen, die durch Infor­ma­ti­ons- sowie Gesprächs­an­ge­bo­te vor allem rat- und hil­fe­su­chen­den Senior:innen mit Sui­zid­ge­dan­ken einen Raum für wohl­über­leg­te Wahl­mög­lich­kei­ten bie­ten.
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Bericht vom Säku­la­ren Forum Ham­burg e.V.
Kann Künst­li­che Intel­li­genz den Staat ret­ten? Eine Debat­te zwi­schen Hoff­nung und Dys­to­pie
Wie ver­än­dern Inter­net, sozia­le Medi­en und Künst­li­che Intel­li­genz das Ver­hält­nis von Staat und demo­kra­ti­scher Wil­lens­bil­dung? Die­se Fra­ge stand im Zen­trum eines hybri­den Gesprächs­abends des Säku­la­ren Forum am 8.9.2026 im beta­haus in Ham­burg, zu dem der Sozi­al­ethi­ker Prof. Dr. Hart­mut Kreß als Haupt­re­fe­rent ein­ge­la­den war. Sein Vor­trag über die „heu­ti­ge Staats­funk­ti­ons­kri­se“ und mög­li­che KI-Nut­zungs­pfa­de ent­fach­te eine leb­haf­te, streit­ba­re Dis­kus­si­on – von Pla­tons Phi­lo­so­phen­kö­ni­gen bis zur Fra­ge, ob wir künf­tig auf Bar­geld ver­zich­ten müss­ten.
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Die Wah­len in Sach­sen-Anhalt
Nach der Anhal­ti­ner Zäsur: Wie wei­ter mit den Refor­men?
Der Erd­rutsch­sieg der AfD in Sach­sen-Anhalt war für vie­le kei­ne Über­ra­schung. Die als tief unso­zi­al emp­fun­de­ne Reform­po­li­tik der Bun­des­re­gie­rung und die erfolg­rei­che Beset­zung der sozia­len Fra­ge waren eben­so ent­schei­dend wie iden­ti­tä­re „Ost­al­gie”, ein Gemein­schafts­ge­fühl und die star­ke Prä­senz der AfD in den länd­li­chen Gebie­ten. Johan­nes Schwill ana­ly­siert die Hin­ter­grün­de in sei­ner poli­ti­schen Kolum­ne.
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Wenn niemand mehr da ist
Die mensch­li­che Sei­te funk­tio­nie­ren­der Sys­te­me
Wenn nie­mand mehr da ist
Ein aus­ge­fal­le­ner Zug und eine plötz­lich weg­ge­fal­le­ne ergo­the­ra­peu­ti­sche Ver­sor­gung füh­ren zu einer grund­sätz­li­chen Fra­ge: Was pas­siert, wenn die Men­schen ver­schwin­den, die Pro­ble­me auf­fan­gen kön­nen, Ori­en­tie­rung geben und Lösun­gen ermög­li­chen?
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Delegation des Humanitischen Verbandes Deutschlands, v.l.n.r.: Sven Thale, Ralf Schöppner, Katrin Raczynski, Annathea Brass, Christian Lisker
Otta­wa-Dekla­ra­ti­on: Huma­nis­mus als Wider­stand
„Huma­nis­mus braucht Dia­log­fä­hig­keit statt Kul­tur­kampf“
Auf dem World Huma­nist Con­gress 2026 in Otta­wa wur­de die Otta­wa-Dekla­ra­ti­on „Huma­nis­mus als Wider­stand“ ver­ab­schie­det. Woge­gen muss Huma­nis­mus heu­te Wider­stand leis­ten, und wie kann die­ser Wider­stand aus­se­hen, ohne zum Kul­tur­kampf zu wer­den? Ein Gespräch mit Kat­rin Rac­zyn­ski, Vor­stands­spre­che­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Deutsch­lands | Bun­des­ver­band.
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Die Wah­len in Sach­sen-Anhalt
Lächelnd in den Wider­stand
Was, wenn Freu­de eine Form des Wider­stands ist? Nach dem Wahl­er­geb­nis in Sach­sen-Anhalt ist die Bestür­zung groß. Gera­de für Humanist*innen liegt dar­in eine Auf­ga­be: der Angst etwas ent­ge­gen­zu­set­zen. Ein posi­ti­ves Bild von der Welt, ein gemein­sa­mes Ziel und die Freu­de dar­an, gemein­sam etwas zu gestal­ten.
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Kei­ne wei­te­ren Bei­trä­ge mehr vor­han­den
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