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diesseits Mensch sein
Mensch sein
Gos­sip in den Genen? Vom ver­track­ten Ver­strickt­sein in Geschich­ten
Men­schen sehen nicht nur, was geschieht. Sie erzäh­len, was es bedeu­tet. Dar­in liegt Ori­en­tie­rung – und Gefahr.
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Mitglieder der Initiative Konfessionsfreier im Saarland (IKiS) mit den Bundesvorstandsmitgliedern des Humanistischen Verbandes Deutschlands, Christiane Herrmann (6. v. l.) und Andrée Gerland (9. v. l.).
Bun­des­vor­stand zu Gast im Saar­land
Huma­nis­mus braucht Orga­ni­sa­ti­on
In Saar­brü­cken dis­ku­tier­ten die Bun­des­vor­stands­mit­glie­der des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Deutsch­lands Chris­tia­ne Herr­mann und Andrée Ger­land mit Enga­gier­ten der „Initia­ti­ve Kon­fes­si­ons­frei­er im Saar­land“ über den Auf­bau einer loka­len Ver­bands­struk­tur und aktu­el­le reli­gi­ons­po­li­ti­sche Debat­ten.
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Ent­wick­lungs­ori­en­tier­te Bil­dung
Von Bil­dung und Mensch­sein. Ein Gespräch mit mei­nem Sohn
„Was liest du da?“ Chris­ti­an Stal­der erzählt sei­nem Sohn Lau­rin von sei­nem Arti­kel über ent­wick­lungs­ori­en­tier­te Bil­dung. Zwi­schen Müs­li, Espres­so und neu­gie­ri­gen Fra­gen ent­steht ein Gespräch dar­über, war­um Bil­dung mehr ist als Wis­sen und war­um sich der gan­ze Mensch ent­wi­ckeln soll.
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Huma­nis­ti­sche Ant­wor­ten zur Boden‑, Bau- und Wohn­wen­de
Wie wol­len wir woh­nen? Oder: Wem gehört die Stadt?
Woh­nen ist kein Rand­the­ma: Es ent­schei­det, ob wir unser Leben selbst­be­stimmt gestal­ten und inner­halb pla­ne­ta­rer Gren­zen leben kön­nen. Aus huma­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve ist Woh­nen eine Schlüs­sel­fra­ge für Wür­de, Frei­heit, Gerech­tig­keit und Soli­da­ri­tät. Johan­nes Schwill dis­ku­tiert, war­um Humanist*innen sich für eine Boden‑, Bau- und Wohn­wen­de stark machen soll­ten.
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Groschopp (c) Humanistischer Verband Deutschlands - Bundesverband
Buch­prä­sen­ta­ti­on mit Horst Gro­schopp
Von der frei­den­ke­ri­schen Reli­gi­ons­kri­tik zur huma­nis­ti­schen Bil­dungs- und Sozi­al­pra­xis
In sei­nem Buch „Von der Frei­den­ke­rei zur Volks­bil­dung“ beleuch­tet Horst Gro­schopp den Neu­en Frank­fur­ter Ver­lag und sei­ne Geschich­te. Wir doku­men­tie­ren die Rede von Kat­rin Rac­zyn­ski, Vor­stands­spre­che­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­bands Deutsch­lands – Bun­des­ver­band, anläss­lich der Buch­vor­stel­lung in der Huma­nis­ti­schen Hoch­schu­le Ber­lin am 10. Febru­ar 2026.
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Demonstration in Arnheim, Niederlande, Juni 2024.  – Dr. Philip Nitschke rechts im Bild
Do-it-yours­elf-Metho­den, Ver­eins­tur­bu­len­zen, Geschäfts­mo­del­le
Kol­la­te­ral­scha­den durch Abdrif­ten der Ster­be­hil­fe­be­we­gung?
Der enor­me Bedarf der vor allem älte­ren Bevöl­ke­rung nach neu­tra­ler Infor­ma­ti­on und Ent­schei­dungs­hil­fe zum huma­nen Ster­ben bleibt weit­ge­hend unbe­frie­digt. Dem­entspre­chend gibt es immer neue frag­wür­di­ge Ange­bo­te. Ein Grund dafür ist die bekla­gens­wer­te Zurück­hal­tung bei der Sui­zid­hil­fe für ihre Patient*innen durch behan­deln­de Ärz­te und Ärz­tin­nen. Nun droht, dass deren ver­ant­wort­li­che Son­der­rol­le in einem Gesetz­ent­wurf durch all­ge­mei­ne Restrik­tio­nen – als „Kol­la­te­ral­scha­den“ – zusätz­lich gefähr­det wird.
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