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„Kirchenfeindlich“ – ein Bannwort gegen den Dialog

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Ob bei der öffentlichen Kritik an der Ablehnung eines mutmaßlichen Vergewaltigungsopfers durch katholische Krankenhäuser, dem Streit zwischen „Pro Reli“ und „Pro Ethik“ in Berlin oder der Gründung des Koordinierungsrates säkularer Organisationen: „Kirchenfeindlich“ bleibt ein beliebtes Schlagwort. Doch was bedeutet es eigentlich?
Sonntag, 5. Mai 2013

Und ist der Humanistische Verband Deutschlands eine kirchenfeindliche Organisation? So lautete jedenfalls das Argument, mit dem jüngst die Evangelische Kirche in Berlin bei der Auseinandersetzung um eine Berliner Obdachlosenambulanz ihre entschiedene Ablehnung begründete.

In seiner ersten Annäherung an eine Antwort auf solche Fragen analysiert Erwin Kress, Vizepräsident des Bundesverbandes, die Verwendung des Begriffs. Dabei kommt er zu dem Schluss, dass besonders in der konkreten Auseinandersetzung die eigene Haltung klarzustellen sei und die Kirchen ihren Blick gelegentlich mehr nach innen richten sollten.

Ein erster Blick auf das Kirchenrecht

Bei Unterstützung einer kirchenfeindlichen Vereinigung kann nach katholischem Recht (Codex iuris canonici, CIC) ein Interdikt – eine Beugestrafe – ausgesprochen werden.[1] Gemäß aktuellem Codex aus dem Jahr 1983 hat dies bezüglich des Sakramentenempfangs und der Mitwirkung an Gottesdiensten die gleichen Folgen wie eine Exkommunikation, führt aber nicht wie diese zum Verlust kirchlicher Ämter.

Canon 1374 CIC lautet: „Wer einer Vereinigung beitritt, die gegen die Kirche Machenschaften betreibt, soll mit einer gerechten Strafe belegt werden; wer aber eine solche Vereinigung fördert oder leitet, soll mit dem Interdikt bestraft werden.“ Aktuelle Beispiele für katholischerseits offiziell als kirchenfeindlich erkannte Vereinigungen konnte der Verfasser nicht finden.

Auf evangelischer Seite kann eine kirchenfeindliche Haltung dazu führen, dass man nicht in den Gemeindekircherat gewählt werden kann. In der Ausführungsverordnung zum Gemeindekirchenratsgesetz (GKR-GAV) der Evangelischen Kirche Mitteldeutschlands vom 15. Juni 2012 heißt es: „Als kirchenfeindlich gilt unter anderem die Betätigung in Organisationen, die verfassungsfeindliche, extremistische, antisemitische oder fremdenfeindliche Positionen vertreten.“

Gegen sie selbst gerichtete – und damit kirchenfeindliche – Haltungen und Aktivitäten haben die Amtskirchen selbstverständlich immer schon nach Kräften und Möglichkeiten bekämpft. Wo dies nicht opportun schien, oder man seiner Kräfte nicht sicher war, konnte dies auch unterbleiben. So wurden etwa die NSDAP oder Führer des Dritten Reiches offiziell nie als kirchenfeindlich erklärt.[2]

Insgesamt bleibt der von berufenen oder selbsternannten Kirchenschützern immer wieder gerne gebrauchte Begriff des Kirchenfeindlichen ziemlich verwaschen oder beliebig.

Im Lexikon finden wir: kirchenfeindlich – der Kirche feindlich, ablehnend gegenüberstehend.[3] Ob man feindlich und ablehnend gleichsetzen kann, ist eine Frage. Eine andere ist, was mit Kirche gemeint ist. Laut Wikipedia haben wir darunter sowohl die Gemeinschaft der Christen oder Religionsgemeinschaften einer christlichen Konfession zu verstehen als auch die Kirche als Organisationsform innerhalb des Christentums.[4]

Was gilt als „kirchenfeindlich“?

Eine erste Recherche mit Hervorhebungen des Verfassers:

19. Oktober 2000 – Die CSU ist empört über eine Werbekampagne der Bundesregierung: „Drei K sind out. WWW ist in“ heißt es in Anzeigen, die für die Initiative „Frauen ans Netz“ werben. Die CSU findet das kirchen-, kinder- und küchenfeindlich. Klaus Holetschek, kirchenpolitischer Sprecher der CSU-Landesgruppe, fordert, Bundeskanzler Gerhard Schröder (SPD) müsse diese Werbung zurückziehen.[5]

1. Juni 2008 – Die Bundestagsabgeordnete Monika Grütters (CDU) hat den Berliner Senat als kirchenfeindlich kritisiert. Die Sprecherin der Initiative „Pro Reli“, die Religion in Berlin nach einem Volksentscheid zu einem Wahlpflichtfach machen will, sagte der Berlin-Ausgabe des Nachrichtenmagazins Focus: „Viele fühlen sich in wichtigen privaten Belangen gegängelt.“[6]

16. März 2009 – „Kirchenfeindliche Gruppen rotten sich zusammen“: Ende vergangenen Jahres haben sich insgesamt elf atheistische und kirchenfeindliche Gruppen zu einem „Koordinationsrat säkularer Organisationen“ (KORSO) zusammengefunden um geschlossen gegen die Kirche in Front zu gehen. Führende Verbände dieser antichristlichen Vereinigung sind die von wahrscheinlich Freimaurern beherrschten Organisationen Deutscher Freidenkerverband, der Humanistischer Verband Deutschlands (HVD) und, wie sollte es anders sein, der atheistische „Hans-Dampf in allen Gassen“, die Giordano Bruno Stiftung.[7]

5. Oktober 2009 – „Ein afrikanischer Priesterseminarist aus Heiligenkreuz: Wann wacht ihr endlich auf?“: Der Autor, ein afrikanischer Christ, registriert mit Entsetzen das kirchenfeindliche Klima in Europa und ist erstaunt, mit welcher Passivität die Christen sich darin fügen.[8]

17. März 2010 – Ein ranghoher griechischer Geistlicher hat Teile des Sparpakets der Regierung als feindlichen Akt bezeichnet. „Das ist ein Schlag ins Gesicht“, sagte Bischof Anthimos von Thessaloniki am Dienstag im griechischen Fernsehen.[9]

11. Dezember 2011 – „Die GRÜNEN kirchenfeindlich?“ – Der emsländische Christdemokrat und Justizminister Bernd Busemann unterstellt den Grünen kirchenfeindliche Tendenzen. Wachsam sollten die Christen sein, mahnt Busemann in einer am Mittwoch veröffentlichten Erklärung zu einem Reformvorschlag für den Religionsunterricht, den die niedersächsischen Grünen auf ihrer Landesdelegiertenkonferenz im November beschlossen haben. Demnach wollen sie sich dafür einsetzen, den konfessionellen Religionsunterricht als Pflichtfach durch einen übergreifenden weltanschaulichen Unterricht zu ersetzen. Evangelischer und katholischer Religionsunterricht würden dann nur noch als zusätzliches Angebot auf freiwilliger Basis erteilt.[10]

11. April 2012 – Der Evangelische Arbeitskreis der CSU in Oberfranken (EAK) hält die Piratenpartei für demokratie- und kirchenfeindlich. Laut Bezirkschef Jürgen Henkel sind die Piraten „eine populistische Protestpartei ohne Programm mit pseudoliberalen und kirchenfeindlichen Vorstellungen“. Die Partei fordere eine radikale Trennung von Staat und Kirche, ohne zu sagen, wer dann die kirchlichen Sozialdienste übernehmen oder finanzieren solle.[11]

Bild: Montage

Wo es Streit um kirchliche Einrichtungen gibt, ist das Schlagwort oft schnell zur Hand.

23. April 2012 – Auf einer kathol. Internetseite bejammert Mag. theol. Michael Gurtner die Lage: „Viele der heutigen Medien sind der Kirche gegenüber, und noch mehr der katholischen Lehre, feindlich eingestellt. Zahlreiche Meldungen werden stark gefärbt, unvollständig oder schlichtweg falsch wiedergegeben. Dies zeigt sich in Art, Inhalt und Wortwahl der Berichterstattung. Es gibt in der heutigen säkularisierten Gesellschaft zahlreiche Dogmen, und nur wer diese Dogmen teilt wird gesellschaftlich akzeptiert. Diese Gesellschaftsdogmen betreffen, um nur einige zu nennen, eine bestimmte Haltung in der Sexualmoral, eine bestimmte Einstellung zu Homosexualität, Abtreibung und Verhütung, es wird ein bestimmter, rein subjektivistischer Freiheitsbegriff abverlangt, die gesellschaftliche Sozialstruktur muß übernommen werden, Demokratie gilt als das Grundgesetz schlechthin und wird deshalb auch von der Kirche erwartet usw.

Die meisten dieser gesellschaftlichen Dogmen, welche sich vollkommen von Gott und seiner Offenbarung losgesagt haben, sind der kirchlichen Lehre diametral entgegengesetzt. Die Überzeugung der Kirche beruht auf der Offenbarung, der Heiligen Schrift, der Tradition und dem durch den Heiligen Geist geführten Lehramt.

Im Grunde genommen ist die Situation, welcher wir uns heute ausgesetzt sehen, sehr ähnlich jener der Zeit des sogenannten Kulturkampfes, als Papst Pius IX und Reichskanzler Otto von Bismarck in ideologischem und weltanschaulichen Kampf miteinander lagen. Zugleich sind allerdings im katholischen Bereich neo-biedermeierliche Tendenzen zu beobachten, welche dem Kulturkampf vorangegangen waren und von einem –mitunter auch resignierten- Rückzug ins Private gekennzeichnet waren. Dieses biedermeierliche Gehabe ist liberalen Kräften jedoch nicht ganz unrecht (gewesen), denn es geht im Kulturkampf letztlich darum, daß die Kirche keinen öffentlichen Einfluß ausüben soll und die Gesellschaft nicht prägen darf.“[12]

6. Januar 2013 – Zum Jahreswechsel wurde in Berlin bekannt, dass der HVD von einer Tochter der Berliner Ärztekammer die Obdachlosenambulanz übernehmen würde. Dabei störte den HVD nicht, dass sich eine Ambulanz in den Räumlichkeiten eines evangelischen Gemeindehauses befand. Die Kirchenseite jedoch sah ein Problem, wie die Berliner Zeitung berichtete, denn „mit Humanisten könnten die Protestanten auf gar keinen Fall zusammenarbeiten, weil der HVD kirchenfeindlich“ sei: „Die Mitglieder des Humanistischen Verbandes treten dafür ein, die Dominanz der christlichen Kirchen einzudämmen. Das ist ein anti-kirchliches Ziel und macht eine Zusammenarbeit schwierig“, wurde Volker Jastrzembski, Sprecher der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz zitiert.[13]

26. Januar 2013 – Kölner St.-Vinzenz-Hospital stellt klar: „Kirchenfeindliche Medienkampagne gegen Klinik fällt in sich zusammen! Klärende Stellungnahme von Chefarzt Prof. Dr. Dietmar Pennig zu den öffentlichen Vorwürfen.“[14]

6. April 2013 – In der Westfalenpost lässt Kommentator Andreas Thiemann uns unter der Überschrift „Kampf gegen die Kirchen als dünnes Wahlprogramm“ wissen: „Den Protagonisten des neuerlichen Säkular-Vorstoßes geht es wohl auch gar nicht um ein faires, weil sauber getrenntes Nebeneinander von Staat und Kirche: Es geht ihnen vielmehr darum, den Einfluss der christlichen Kirchen auf möglichst breiter Front nachhaltig zurück zu drängen. Nicht eine vermeintlich bessere Welt ist ihr Ziel, sondern die Bekämpfung eines regelrechten Feindes, den sie in der Rolle der Kirchen ausgemacht haben.“

Dialog statt Beschimpfung

Als „kirchenfeindlich“ werden also gegenwärtig vor allem Versuche begriffen, „die Dominanz der christlichen Kirchen einzudämmen“, „den Einfluss der christlichen Kirchen … zurückzudrängen“. Dies betrifft sozusagen die Amtskirche. Und natürlich müssen bereits die aktuellen Debatten um eine klarere Trennung von Kirche und Staat von vielen als „kirchenfeindlich“ verstanden werden.

Gegenüber der Gemeinde selbst oder dem Religionsinhalt ist der Begriff kaum anwendbar. Da muss man schon die modernen Medien bemühen, in denen Meldungen „stark gefärbt, unvollständig oder schlichtweg falsch wiedergegeben“ werden. Dahinter stecken „in der heutigen säkularisierten Gesellschaft zahlreiche Dogmen, und nur wer diese Dogmen teilt wird gesellschaftlich akzeptiert“. Aber: „Die meisten dieser gesellschaftlichen Dogmen, welche sich vollkommen von Gott und seiner Offenbarung losgesagt haben, sind der kirchlichen Lehre diametral entgegengesetzt.“

Freilich gibt es auch auf Kirchenseite Stimmen, die zum Nachdenken aufrufen, bevor man die Keule schwingt. So konstatiert etwa Andreas Fincke unter dem Titel „"Glaubst du noch oder denkst du schon?"[15]: „In den Kirchen herrscht teilweise große Unbedarftheit den Kirchen- und Christentumskritikern gegenüber. Vielfach scheint man noch nicht realisiert zu haben, was es bedeutet, dass inzwischen jeder dritte Bundesbürger konfessionslos ist und einige der kirchenkritischen Verbände sich in der Öffentlichkeit durchaus attraktiv präsentieren. Konkurrenz, so sagt man, belebe das Geschäft. Dazu gehört allerdings, zur Kenntnis zu nehmen, dass man sich in Konkurrenz befindet.“

In der Studie „Was im Dialog mit Atheisten zu beachten ist“[16] wird empfohlen, die Prinzipien des interreligiösen Dialogs anzuwenden: Ihnen sollte mit Respekt begegnet und das Recht auf eine eigene Weltanschauung zugestanden werden. Wörtlich heißt es: „Atheisten und Konfessionslose sollten von Christen weder als Bedrohung für ihren Glauben angesehen noch als Menschen mit einem Mangel an religiöser Begabung deklassiert werden. Vielmehr ist immer wieder nachzufragen, woran der glaubt, der nicht glaubt, wie er in seinem Leben Sinnfragen beantwortet, ethische Entscheidungen begründet und Lebenskrisen bewältigt.“

Und zu Ostern rief der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Nikolaus Schneider, Politik und Medien zu einem fairen Umgang miteinander auf. „Denn viele Menschen haben das gegenseitige Niedermachen um billiger Triumphe willen satt. Sie sehnen sich danach, dass Konflikte klar in der Sache, aber fair im Umgang miteinander ausgetragen werden.“[17]

Wir sind nicht „kirchenfeindlich“

Der Humanistische Verband Deutschlands versteht sich nicht als kirchenfeindlich, auch wenn wir natürlich Vielem in dem Gebaren und den Verlautbarungen der Amtskirchen ablehnend gegenüberstehen und uns z. B. für eine klarere Trennung von Kirche und Staat aussprechen.

Dennoch nutzt es nichts, dies im Allgemeinen zu betonen und herauszustellen. Es genügt, in der konkreten Auseinandersetzung, sozusagen im Vorbeigehen, unsere Haltung klarzustellen, wie das z. B. Manfred Isemeyer am Punkt Obdachlosenhilfe gemacht hat: „Wir leben mit den Kirchen nicht in Feindschaft. Wir haben erwartet, dass es in der Arbeit mit Obdachlosen um die Menschen konkret geht und dass unterschiedliche weltanschaulich-religiöse Auffassungen dabei in den Hintergrund zu treten haben.“

Man kann natürlich auch „proaktiv“ den Vorwurf ausräumen, wie dies Winfried Kretschmann macht: „Im Gespräch begründet er, warum die Kirchen seiner Ansicht nach in Deutschland keine Privilegien haben. Der katholischen Kirche bescheinigt Kretschmann, der dem Zentralkomitee der deutschen Katholiken angehört, einen »enormen Reformbedarf« und seiner Partei eine kirchenkritische Grundhaltung, die aber nichts mit Kirchenfeindlichkeit zu tun habe.“ [18]

Andererseits muss man es nicht übertreiben, wie dies m. E. der religionspolitische Sprecher der Bundestagsfraktion „Die Linke“, Raju Sharma, im Gespräch mit K. Rüdiger Durth, Journalist und Theologe in Bonn und Berlin für evangelisch.de tut: „Wir sind nicht kirchenfeindlich“, betonte er. „In vielen Dingen sind die Kirchen unsere Bündnispartner“, sagt Sharma und zählt aus seiner Sicht zahlreiche Gemeinsamkeiten seiner Partei mit den Kirchen auf: Entwicklungshilfe, Rüstungsexporte, Kampf gegen Neonazis, Hilfe für Flüchtlinge.

Im Humanismus, der für die Linke so wichtig sei, gebe es viele wichtige Werte, die mit dem Christentum gleich seien: Solidarität, Nächstenliebe, Barmherzigkeit. [19] Da sollte man schon zwischen oft fraglicher Praxis der Amtskirche und manchen lieben Glaubensinhalten unterscheiden, für die die Kirche keine Monopol besitzt.

Auch nicht schlecht: Kehren vor der eigenen Tür

Vielleicht sollten die Kirchen gelegentlich mehr ihren Blick nach innen richten, wie dies Dr. Bernward Konermann unter dem Titel „Zwischen Urbild- und Abbild“ für den Gottesdienst tut [20]: „95% des Kirchenkontaktes gehen über den Gottesdienst. Aber 95% der Gottesdienste sind, wie der Wiener Theologe Paul Zulehner es einmal spitz formulierte, in diesem Sinne kirchenfeindlich. Ja, sie sind kirchenfeindlich. Vielleicht übertreibe ich. Aber sind sie nicht schlampig oder verklemmt, zwanghaft oder flach, besserwisserisch oder eitel, und wir haben vergessen, was wir spielen? Und dabei geht es doch gar nicht um den Kontakt zur Kirche. Es geht um den Kontakt zu Gott. Und das ist Kirche, ist Ek-klesia.“

Quellen und Einzelnachweise

[1] http://de.wikipedia.org/wiki/Interdikt_(Kirchenrecht) [erf. 8.4.2013]
[2] Das Verhalten der katholischen Kirche geggenüber den Nazis wurde von Guenter Lewy in einer Spiegelserie von 1965 mit dem Titel „Mit festem Schritt ins Neue Reich - Die Katholische Kirche zwischen Kreuz und Hakenkreuz“ dargelegt. zu finden unter http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-46169575.html und weiteren Seiten.
[3] http://universal_lexikon.deacademic.com/173515/kirchenfeindlich [erf. 29.3.2013
[4] http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche [29.3.2013] und http://de.wikipedia.org/wiki/Kirche_(Organisation) [erf. 29.3.2013]
[5] http://www.netzeitung.de/sport/118407.html [erf. 29.3.2013]
[6] ddp-Meldung, 01.06.2008
[7] http://www.civitas-institut.de/index.php?option=com_content&view=article&id=494:kirchenfeindliche-gruppen-rotten-sich-zusammen [erf. 29.3.2013]
[8] http://zeitzubeten.org/2009/10/05/christen-sind-vor-allem-grose-schweiger-so-erlebt-von-nweke-kizito-chinedu/#more-4409 [erf. 29.3.2013]
[9] http://www.handelsblatt.com/politik/international/griechenland-bischof-findet-sparpaket-kirchenfeindlich/3392408.html [erf. 30.3.2013]
[10] http://brightsblog.wordpress.com/2011/12/11/die-grunen-kirchenfeindlich/
[11] http://newsticker.sueddeutsche.de/list/id/1300113 [erf. 30.3.2013]
[12] http://www.kathnews.de/entweltlichung-betrifft-auch-den-umgang-mit-den-medien [erf. 29.3.2013]
[13] http://www.berliner-zeitung.de/berlin/streit-um-finanzierung-kirche-kuendigt-obdachlosenambulanz-,10809148,21398928.html [erf. 29.3.2013]
[14] http://www.kathnews.de/koelner-st-vinzenz-hospital-stellt-klar-kirchenfeindliche-medienkampagne-gegen-klinik-faellt-in-sich-zusammen [erf. 29.3.2013]
[15] http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_informationen_glaubst_du_noch_oder_denkst_du_schon.php [erf. 29.3.2013]
[16] EZW-Texte 216. 120 S. brosch., Berlin 2011; zitiert aus http://www.zeltmacher-nachrichten.eu/content/wie-sollen-christen-mit-atheismus-umgehen [erf. 29.3.2013]
[17] http://www.tagesschau.de/inland/karfreitagsbotschaften100.html; Stand: 29.03.2013, 20:28 Uhr
[18] http://www.sonntagsblatt-bayern.de/news/aktuell/2013_08_11_01.htm [erf. 30.3.2013]; ein Interview mit Kretschmann hierzu findet sich unter www.jesus.de/blickpunkt/detailansicht/ansicht/die-kirche-besitzt-keine-privilegien190735.html [erf. 17.4.2013]
[19] http://www2.evangelisch.de/themen/religion/raju-sharma-wir-sind-nicht-kirchenfeindlich57533#comment-79179 [erf. 29.3.2013]
[20] http://www.jupa-paderborn.de/wp-content/uploads/2012/12/Dr.-Bernward-Konermann-Zwischen-Urbild-und-Abbild.pdf [erf. 2.4.2013]