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Rezensionen

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Die Alternativmedizin, wie etwa die Homöopathie oder die anthroposophische Heilkunde, ist nicht nur in aller Munde. Sie erobert mittlerweile sogar die Universitäten wie der Band „Anders heilen?“ zeigt.
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Die Edition Spinoza im Verlag freiheitsbaum hat jetzt mit „Problemfall Priesterkaste“ ein ganz besonderes Buch herausgebracht und zwar ein Buch voll mit Buchbesprechungen (Rezensionen). Der gewählte Titel ist provokant, er soll auch provozieren. Denn worum geht es dem Verfasser Siegfried R. Krebs mit den hier gesammelten Rezensionen?
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Homöopathie, Akupunktur, Anthroposophie – was verbirgt sich hinter den zahlreichen Angeboten der sogenannten Alternativmedizin? Mit ihrem im Alibri-Verlag erschienenen Sammelband Anders heilen? Wo die Alternativmedizin irrt wollen die Herausgeber Dittmar Graf und Christoph Lammers deutlich machen, dass paramedizinische Heilverfahren keine Alternative zu wissenschaftlicher, evidenzbasierter Medizin darstellen können.

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„Im Namen der Menschlichkeit: Rettet die Flüchtlinge!“ ist eine Streitschrift des Journalisten Heribert Prantl. Sein Plädoyer gegen den Friedhof Mittelmeer und für mehr Menschlichkeit entlarvt den Umgang der europäischen Politik mit geflüchteten Menschen als beschämend und menschenverachtend.
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Paul Kurtz (1925-2012) war ein wichtiger Humanist in den USA. In seinem Buch „Leben ohne Religion“ (1989) erläutert er sein Konzept eines säkularen, sozial engagierten Humanismus. Die deutschsprachige Übersetzung erschien 1993 im Angelika Lenz Verlag. Doch Kurtz‘ rund 160 Seiten umfassendes Plädoyer hat bis heute nur wenig von seiner Aktualität verloren.
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Während sich die christlichen Großkirchen in den vergangenen beiden Jahrhunderten von Weltuntergangsphantasien verabschiedet haben, sind diese in den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchen noch weit verbreiteten Vorstellungen bis heute bei Sekten wie den Zeugen Jehovas oder Fiat Lux lebendig.
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Monotheistische Männerbünde in Michel Houellebecqs Roman „Unterwerfung“.
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Die Journalisten Tobias Kurfer und Bernd Kramer untersuchen in „Unter Gurus“ und „Erleuchtung gefällig?“ kritisch die deutsche Esoterikszene.
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Angeregt durch Ratschläge von Freunden und Bekannten begann sich Eva S. Bernauer während einer Krebserkrankung für Esoterik zu interessieren. Ihr satirischer Roman „Vier Frauen und ein Scharlatan“ ist ebenso wie Rolf Cantzens „Mordskarma“ ein Ergebnis ausgiebiger Recherchen und eigener Erfahrungen.
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Sterben ist doof, vor allem für die, die zurück bleiben. Das erfuhr im Herbst letzten Jahres auch der Publizist Peter „Bulo“ Böhling. Neben seiner persönlichen Trauer über den Tod seines Freundes Udo kam die Frage, die viele beschäftigt, nämlich: „Wie sag ich es den Kindern?“ Bulo, sonst Herausgeber des Medienmagazins „Clap“ und Karikaturist, fand eine Lösung – mit dem Stift in der Hand.
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Über ein Wutbuch, das den Leser ratlos zurücklässt.
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Der Verein SterbehilfeDeutschland (StHD) hat mit „Der Ausklang“ (Edition 2014) nicht nur einen Tätigkeitsbericht für 2013 vorgelegt, er kommentiert auch die deutsche Sterbehilfedebatte bis Ende April vergangenen Jahres.
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Hubertus Mynarek, der 1972 als Theologieprofessor aus der katholischen Kirche austrat, analysiert kritisch den Reformator Luther.
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Der von Stefana Sabin und Helmut Ortner herausgegebene Sammelband thematisiert nicht nur die Privilegierung der Kirchen in Deutschland, sondern vergleicht die hiesige Situation mit der in den USA, in Israel und Mitteleuropa.
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Nichts ist antastbarer als die Kindheit: Doch die heutige Kindererziehung orientiert sich laut dem Kinderarzt, Wissenschaftler und Buchautor Herbert Renz-Polster weniger daran, was Kinder eigentlich für ihre gute Entwicklung brauchen, sondern vor allem daran, wofür sie einmal gebraucht werden, also ihre Verwertbarkeit für Zwecke der globalisierten Wirtschaft.
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Der Sammelband „Nachhaltige Lebensstile“ spannt einen weiten Bogen zum Thema „Fleischkonsum“, der durch inhaltliche und disziplinäre Breite ebenso besticht wie durch seine unaufgeregte Sachlichkeit.
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Mit ihrem jüngsten Buch „Die Uhr, die nicht tickt“ hat die Kulturwissenschaftlerin Sarah Diehl ein mutiges und kenntnisreiches Plädoyer für Frauen formuliert, die kein eigenes Kind wollen. Und für Menschen, die Alternativen zur bürgerlichen Kleinfamilie suchen. Erklärungsbedürftig wird Kinderlosigkeit vermutlich auch in Zukunft bleiben. Und das ist gut so.
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In der Schriftenreihe der Humanistischen Akademie Deutschland ist der nunmehr fünfte Band „Humanismus – ein offenes System“ mit acht Aufsätzen der renommierten klassischen Philologen und Humanismusforscher Hubert Cancik und Hildegard Cancik-Lindemaier erschienen.

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Der Begleitband zur ZDF-Serie „Terra X“ analysiert Geheimbünde wie die Freimaurer, die Illuminaten, die Rosenkreuzer und Opus Dei. Auch einige weniger bekannte wie „Skull and Bones“ an der amerikanischen Yale-Universität und der antike Mithras-Kult werden von den Autoren besprochen.