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Redaktion

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Quelle: Pressemitteilung

Artikel von Redaktion

Illu
Verbindet tolle Unterhaltung mit sozialer Unterstützung: Am Samstag spielen auf dem Benefizkonzert unter dem Motto „Rocken für Socken“ drei Bands zugunsten wohnungsloser Menschen. Der Humanistische Verband in Dresden lädt als Veranstalter des Benefizkonzerts zum Tanzen und Feiern in der Dresdner Altstadt für einen guten Zweck ein.
Eine direkte Übernahme der Gehaltstabellen des öffentlichen Dienstes ab dem Jahr 2020 und eine betriebliche Altersvorsorge sind Kernpunkte der Fortentwicklung des Haustarifvertrages beim Humanistischen Verband Bayern. Die Gewerkschaft lobt die Neuregelungen als tragfähigen Abschluss für alle Beschäftigten.
Die unitarische Religionsgemeinschaft plant laut einem Bericht, in Zukunft zwei überregionale Gemeinden für das gesamte Gebiet der Bundesrepublik Deutschland zu bilden: je eine für den nord- und eine für den süddeutschen Raum, die zugleich Körperschaften des öffentlichen Rechts (K.d.ö.R.) sind.
Das am 21. Oktober 2016 beginnende Fortbildungsangebot richtet sich an Schulleitungen und Lehrkräfte, aber auch an andere pädagogische Mitarbeiter. Diese sollen darin unterstützt werden, eine unter derzeitigen Rahmenbedingungen inhaltlich und pädagogisch ansprechende Alternative zu den Religionsunterrichten anbieten zu können.
Am 8. September 2016 lädt der Humanistische Verband Nordrhein-Westfalen zu Beratungen über Entwicklungen und gemeinsame Positionierungen im Bereich schulischer Wertebildung ein.
Am 11. September 2016 werden in Niedersachsen die Ratsfrauen und Ratsherren in den Städten, Gemeinden und Samtgemeinden sowie die Kreistagsabgeordneten und die Regionsabgeordneten für die rund 2.200 kommunalen Vertretungen gewählt. Nun liegen die Antworten von vier Parteien zu den Fragen des Humanistischen Verbandes Niedersachsen vor.
Traditionelles Symbol freireligiöser Gemeinden: die Feuerschale.
Am 25. September 2016 soll über die Fortführung der Amtsgeschäfte beraten werden.
Der Anteil katholischer und evangelischer Bestattungen in Deutschland ist auf unter 60 Prozent gesunken. Im Jahr 2000 waren es noch über 70 Prozent. Auch im Bestattungswesen schlägt sich damit der Bedeutungsverlust religiöser Bindungen nieder.
© MPI f. Kognitions- und Neurowissenschaften
Zwei Areale sind an Netzwerken beteiligt, die Situationen als positiv oder negativ bewerten. Das hat eine deutsch-israelische Forschungskooperation herausgefunden.
Foto: LSVD BB
Jeder Mensch hat das Recht auf sexuelle Selbstbestimmung und Partnerschaft: Runder Tisch von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften in Berlin verabschiedet gemeinsame Erklärung für Vielfalt und fordert ein Ende der Ausgrenzung von homo-, bi- und transsexuellen Menschen (LGBT).
Foto: © sebra / Fotolia.com
Das hat das Arbeitsgericht Oldenburg im Fall einer konfessionsfreien Bewerberin entschieden, die aufgrund der Nichtzugehörigkeit zur katholischen Kirche und nicht vorhandener Taufe abgelehnt worden war.
An der Humboldt-Universität (HU) soll ab 2018 ein Institut für Islamische Theologie eröffnet werden. Das teilten heute die HU und die Berliner Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Wissenschaft mit. Das neue Institut wäre die sechste Einrichtung ihrer Art bundesweit.
Bild: Visualisierung Kuehn Malvezzi
Der Grundstein für das interreligiöse Lehr- und Gebetshaus soll 2019 gelegt werden.
Foto: Exzellenzcluster/Sarah Batelka
Humanistische Lebenskunde sollte daher als wertebildendes Unterrichtsangebot in allen Bundesländern zugelassen werden. Das hat der Vorstand des Humanistischen Verbandes Bayern, Michael Bauer, bei einer Podiumsdiskussion an der Westfälischen Wilhelms-Universität (WWU) hervorgehoben. Der Dialog auf Augenhöhe benötige eine fundierte Basis.
Michael Bauer. Foto: A. Platzek
Nach Kopftuch-Urteil in Augsburg: Humanisten fordern echte religiöse Neutralität in Gerichtssälen.
Stellungnahme fordert die Beseitigung rechtlicher Hürden für die „islamische Praktizierung und den Islam als Religionsgemeinschaft“ in Schleswig-Holstein.
Mit einem Stadtratsbeschluss vom 25. März 2016 hatte sich die Stadt Fürth zum Ziel gesetzt, Ausbau und Qualitätsverbesserung der Bildungslandschaft durch ein kommunales Bildungsmanagement zu unterstützen.
Dies geht aus einer repräsentativen Befragung in Berlin hervor, deren Ergebnisse am Montag veröffentlicht wurden. Die Ergebnisse legen außerdem nahe, dass auch ein Großteil der Kirchenangehörigen in der Stadt die Auffassung vertritt, ein Leben ohne Religion und den Glauben an einen Gott zu führen.
Foto: WWU / Benedikt Weischer
Historiker Thomas Großbölting attestiert den politischen Entscheidungsträgern Flickschusterei im Umgang mit der gewachsenen weltanschaulichen Vielfalt in Deutschland.
Die Humanisten Baden-Württemberg haben den Bericht Gläserne Wände an die 143 Mitglieder des Landtags in Stuttgart übergeben.