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Peter Bräunlein

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Peter Bräunlein ist Pädagoge und freier Journalist in Ulm.

Artikel von Peter Bräunlein

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Zwar lautet der Untertitel von Bernd Rebes „Die geschönte Reformation: Warum Martin Luther uns kein Vorbild mehr sein kann“, aber um Luther geht es nur im zweiten Teil des Büchleins.
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Informativ und detailreich beschreibt das jüngste Werk des Friedensaktivisten Jürgen Grässling, wie Deutschland am Krieg verdient.
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Jan Roß‘ „Die Verteidigung des Menschen. Warum Gott gebraucht wird“ und Peter Henkels „Irrtum Unser! oder Wie Glaube verstockt macht“ können parallel gelesen werden. Der evangelische Christ Roß liefert die Argumente, die der Atheist Henkel zerpflückt. Doch ist es wirklich so einfach?
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Eva Maria Bachinger und Martin Schenk, österreichische Journalisten, werfen einen kritischen Blick auf die oft hysterischen öffentlichen Debatten über Einwanderer in den deutschsprachigen Ländern. In lebendigen Reportagen konfrontieren sie Ideologien mit Realitäten.
Rodney Stark: Gottes Krieger
Der amerikanische Religionssoziologe Rodney Stark stellt in "Gottes Krieger" die heute gängige Sicht auf die Kreuzzüge in Frage, nach der wenig zivilisierte europäische Ritter einen toleranten, wissenschaftlich höher entwickelten Islam brutal überfielen.
Andrew Feinstein: Waffenhandel
Von 1997 bis 2001 repräsentierte der in Kapstadt geborene Andrew Feinstein den ANC in der südafrikanischen Nationalversammlung. Mittlerweile lebt der weiße Journalist in London. Sein Blick hinter die Kulissen des weltweiten Waffenhandels ist erhellend und schockierend.
Richard Rickelmann: Tödliche Ernte
Hühner- und Schweinemast in riesigen Anlage, gentechnisch veränderte Pflanzen, üppige EU-Agrarsubventionen, die v.a. Großbetrieben nützen – das sind nur einige Stichpunkte, die der Agrar- und Lebensmittelindustrie einen schlechten Ruf verschafft haben. Der frühere ‘stern‘-Reporter Richard Rickelmann belegt in seinem Sachbuch ‘Tödliche Ernte‘, dass die Lage noch weit schlimmer ist als die Stimmung der meisten Konsumenten.
Benz_Die Feinde aus dem Morgenland
Für sein Buch „Die Feinde aus dem Morgenland. Wie die Angst vor den Muslimen unsere Demokratie gefährdet“ analysierte der Historiker Wolfgang Benz nicht nur die notorische Website "Politically Incorrect", sondern interessiert sich mehr noch für islamophobe Einstellungen in der Bevölkerung und die scheinbar so sachlichen "Islamkritiker".
Geisler-Schultheis_Heile Welten
Zwei taz-Journalisten beleuchten in „Heile Welten“ den ganz normalen rechten Alltag in Deutschland. Dabei geht es nicht um spektakuläre Fälle, wie die NSU-Morde, sondern um die gern übersehenen lokale Beispiele. Das Buch von Astrid Geisler und Christoph Schultheis macht auf ein Phänomen aufmerksam, dessen wir uns alle viel bewusster sein sollten.
Paläopower
Die Evolutionsbiologin Sabine Paul beschreibt in ihrem Buch "Paläopower", warum in der modernen Gesellschaft Zivilisationskrankheiten wie Burnout, Fettleibigkeit, Herzkreislaufstörungen, Allergien u.v.m. in den letzten Jahrzehnten so drastisch zugenommen haben und wie man erfolgreich gegen sie vorgehen kann.
Rainer Beck: Mäuselmacher oder die Imagination des Bösen
Der Historiker Rainer Beck untersucht in "Mäuselmacher oder die Imagination des Bösen" einen der letzten deutschen Hexenprozesse, der von 1715 bis 1723 in der katholischen Bischofsstadt Freising stattfand.
Borasio_Über das Sterben
Nur die Geburt und den Tod erleben tatsächlich alle Menschen. Während aber die Medizin die Geburt und was ihr vorhergeht gut untersucht hat, weiß man weit weniger über die Sterbephase.
John Niven: Gott bewahre
Mit "Kill your friends" und "Coma" erreichte der britische Autor John Niven Bestsellerstatus. Die Titel geben bereits einen ersten Vorgeschmack auf den Humor des Autors in seinem neuen Roman "Gott bewahre".
Streminger_Hume
Wer sich näher mit Hume, dem wichtigsten englischsprachigen Aufklärer, beschäftigen will, findet reichlich Literatur. Drei ausgewählte Erscheinungen
Elliott Hall: Den ersten Stein

Elliot Hall porträtiert in Den Ersten Stein ein Amerika nach der Machtübernahme fundamentalistischer Christen. Juden werden zur Auswanderung nach Israel gedrängt, Nichtgläubige und Homosexuelle offen diskriminiert. Geheimpolizisten jagen Drogenkonsumenten und Ehebrecher. Zudem führen die USA Krieg gegen jeden Staat, der sich ihrem Weltbeherrschungsanspruch entgegensetzt. Kurz: Käme die Tea Party an die Macht, würden die USA vielleicht ganz ähnlich aussehen.