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Peter Bräunlein

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Peter Bräunlein ist Pädagoge und freier Journalist in Ulm.

Artikel von Peter Bräunlein

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Thomas Ebersberg, ein ehemaliger Jesuit, analysiert in einem schmalen Band die wesentlichen Mythen des Christentums und nennt einige der Gründe für die abnehmende Attraktivität dieser Religion.
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Der 1930 in Syrien geborene und seit 1985 in Paris lebende Dichter, der unter dem Künstlername Adonis bekannt ist, zählt zu den wenigen Religionskritikern mit einem islamischen Hintergrund. In einem Gespräch mit der in Paris lehrenden Psychoanalytikerin Houria Abdelouahed gehen beide nicht nur dem Verhältnis zwischen Gewalt und Islam nach, sondern auch der Unterdrückung der Frau im Islam.
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Der Journalist Gideon Böss (u.a. „Cicero“, „Focus“, „Welt“) erzählt in dem Buch „Deutschland, deine Götter“ von seinen Begegnungen mit 26 in Deutschland aktiven Religionen – kleinen und großen, obskuren und überzeugenderen.
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Als arabischer Israeli und Muslim hat der heute in Berlin lebende Psychologe Ahmad Mansour Erfahrungen gemacht, die ihm einen leichteren Zugang zu sich radikalisierenden Islamisten ermöglichen. Über seine Arbeit und seine Einschätzungen der Lage berichtet er in „Generation Allah – Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen“.
Cover: Alibri Verlag
Der Wasserwissenschaftler und Chemiker Helge Bergmann überprüft in seinem Buch „Trübes Wasser“ die Behauptungen von Esoterikern über angeblich energetisiertes Wasser und ähnliche Wasserfantasien.
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Das Grundlagenwerk steckt einen gegenwärtigen Humanismus ab, wobei es vor allem an Antike, Renaissance/Humanismus, Aufklärung und Moderne anknüpft.
Cover: Tectum Verlag
Während der neue Papst in den Medien begeistert gefeiert wird, findet der aus der katholischen Kirche ausgetretene Theologieprofessor Hubertus Mynarek in seiner Biografie wenig Gutes.
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„Gläserne Wände“ – Der neue Bericht des Humanistischen Verbandes gibt einen guten Überblick zu den Formen der Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland.
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Die Alternativmedizin, wie etwa die Homöopathie oder die anthroposophische Heilkunde, ist nicht nur in aller Munde. Sie erobert mittlerweile sogar die Universitäten wie der Band „Anders heilen?“ zeigt.
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Paul Kurtz (1925-2012) war ein wichtiger Humanist in den USA. In seinem Buch „Leben ohne Religion“ (1989) erläutert er sein Konzept eines säkularen, sozial engagierten Humanismus. Die deutschsprachige Übersetzung erschien 1993 im Angelika Lenz Verlag. Doch Kurtz‘ rund 160 Seiten umfassendes Plädoyer hat bis heute nur wenig von seiner Aktualität verloren.
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Während sich die christlichen Großkirchen in den vergangenen beiden Jahrhunderten von Weltuntergangsphantasien verabschiedet haben, sind diese in den mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Kirchen noch weit verbreiteten Vorstellungen bis heute bei Sekten wie den Zeugen Jehovas oder Fiat Lux lebendig.
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Die Journalisten Tobias Kurfer und Bernd Kramer untersuchen in „Unter Gurus“ und „Erleuchtung gefällig?“ kritisch die deutsche Esoterikszene.
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Angeregt durch Ratschläge von Freunden und Bekannten begann sich Eva S. Bernauer während einer Krebserkrankung für Esoterik zu interessieren. Ihr satirischer Roman „Vier Frauen und ein Scharlatan“ ist ebenso wie Rolf Cantzens „Mordskarma“ ein Ergebnis ausgiebiger Recherchen und eigener Erfahrungen.
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Der Verein SterbehilfeDeutschland (StHD) hat mit „Der Ausklang“ (Edition 2014) nicht nur einen Tätigkeitsbericht für 2013 vorgelegt, er kommentiert auch die deutsche Sterbehilfedebatte bis Ende April vergangenen Jahres.
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Hubertus Mynarek, der 1972 als Theologieprofessor aus der katholischen Kirche austrat, analysiert kritisch den Reformator Luther.
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Der von Stefana Sabin und Helmut Ortner herausgegebene Sammelband thematisiert nicht nur die Privilegierung der Kirchen in Deutschland, sondern vergleicht die hiesige Situation mit der in den USA, in Israel und Mitteleuropa.
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Der Begleitband zur ZDF-Serie „Terra X“ analysiert Geheimbünde wie die Freimaurer, die Illuminaten, die Rosenkreuzer und Opus Dei. Auch einige weniger bekannte wie „Skull and Bones“ an der amerikanischen Yale-Universität und der antike Mithras-Kult werden von den Autoren besprochen.
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Der 1926 in Vietnam geborene Meditationslehrer und Zen-Meister Thich Nhat Hanh gilt seit seinem Engagement während des Vietnamkrieges als Vertreter eines Engagierten Buddhismus. Seinen schmalen Band „Gut sein und was der Einzelne für die Welt tun kann“ sieht er als Beitrag für eine globale Ethik.
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Seit der Verordnung zur Pfandpflicht auf Einweggetränkeverpackungen von 2006 sind Geschäfte mit mehr als 200 m² Verkaufsfläche gezwungen, auch bei ihnen nicht gekaufte Flaschen für 25 Cent zurückzunehmen. Seitdem hat die Zahl der Pfandsammler, häufig Obdachlose, stark zugenommen.

Foto: Badisches Landesmuseum
Bis zum 18. Mai 2014 zeigt das Badische Landesmuseum in Karlsruhe die Ausstellung „Imperium der Götter. Isis, Mithras, Christus. Kulte und Religionen im Römischen Reich“. Der ausführliche Katalog bietet aber auch danach noch die Möglichkeit, sich mit den antiken Mysterienreligionen und ihren Beziehungen zum frühen Christentum auseinanderzusetzen.