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Perspektiven

Die grün-schwarze Koalition will den Ethikunterricht in den nächsten vier Jahren bis einschließlich Klassenstufe 5 ausbauen. Im angelaufenen Schuljahr soll ein Bildungsplan für den Ausbau erstellt werden.
Nr. 115, 2/2016
Humanismus auf dem Katholikentag: Der Philosoph und Direktor der Humanistischen Akademie Deutschland Ralf Schöppner war am 26. Mai 2016 Podiumsgast im Rahmen des 100. Katholikentags in Leipzig. diesseits dokumentiert den Redebeitrag.
Foto: tiero / Fotolia.com
Vor knapp einem Jahr ist der Bericht „Gläserne Wände“ zur Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland erschienen. Die Debatten über den Reformbedarf in der deutschen Religionspolitik haben sich seitdem versachlicht. Spitzenreiter in der politischen Debatte sind jetzt Bündnis 90/Die Grünen. Nun muss das Thema auch in anderen Parteien ankommen.
Foto: © Coloures-pic / Fotolia.com
Gehört der Humanismus zu Deutschland? Mit dieser Leitfrage beschäftigte sich eine Tagung der Humanistischen Akademie Deutschland am vergangenen Wochenende in Stuttgart.
Foto: mediafreedominternational.org
Rund drei Dutzend Vermögende waren am 11. Juni 2016 in Berlin zusammengekommen, um sich über soziale Ungleichheit und den Einfluss von Eliten auf Politik, aber auch über den eigenen Umgang mit Vermögen auszutauschen. Einhelliges Urteil nach einem Tag Diskussion: Es besteht Handlungsbedarf – im Politischen wie im Privaten.
Foto: A. Platzek
Dieser Satz steht im deutschen Grundgesetz. Vom Staat verlangt es eine neutrale Haltung gegenüber den Religionen und Weltanschauungen. In der Realität ist davon allerdings wenig zu spüren.
BW-Kampagne
Gelingt den Humanisten in Baden-Württemberg die Trendwende zum steten Wachstum? Ein Blick auf die Entwicklung in den letzten zehn Jahren bietet mittlerweile einigen Anlass zur Zuversicht. Noch gibt es aber große Herausforderungen zu meistern.
© picture alliance/AA, Mustafa Hassona
Kommt es zu einer weltweiten Islamisierung oder zu einem Zusammenbruch des Islams?
Bild: Fanart
Ist es das Schicksal der Menschheit, sich und die Erde in religiösen, ethnischen oder ökonomischen Konflikten zu zerreiben? Der US-amerikanische Drehbuchautor Gene Roddenberry glaubte, dass unsere Spezies das Potenzial besitzt, ihre selbstzerstörerische Entwicklung zu überwinden – und das Universum als forschende Zivilisation zu erobern.
Bild: © Paramount Television / NBC
Der Weltraum, unendliche Weiten… – Vor 50 Jahren wurde eine der heute berühmtesten TV-Serien erstmals ausgestrahlt. Anfänglich beinahe ein Flop, entfaltete sich in den folgenden Jahren mit dem von Gene Roddenberry erfundenen Star-Trek-Universum eine faszinierende Utopie, die Generationen von Menschen begeistert und inspiriert hat – und dies bis heute tut.
Foto: (c) Julian Herzog / Wikimedia Commons / CC BY 4.0
Am 13. März 2016 finden in Baden-Württemberg die neuen Landtagswahlen statt. Was zeigt der Blick einer nichtreligiösen Wählerin auf das Ereignis und die letzte Legislaturperiode?
Foto: privat
Nach dem Jahreswechsel werden in Berlin die Vorbereitungen für die 5. „Lange Nacht der Religionen“ am 17. September 2016 anlaufen. Der Koordinator der Veranstaltungsreihe Thomas Schimmel erklärt im Interview, warum er sich auch eine Beteiligung nichtreligiöser Menschen wünscht.
Illustration: IHEU
Todesurteile, Gefängnis, systematische Benachteiligung: In fast allen Staaten auf der Erde werden Menschen diskriminiert, bedroht und mitunter extrem bestraft, weil sie kein religiöses Bekenntnis teilen. Das zeigt ein IHEU-Bericht, welcher am Tag der Menschenrechte 2015 zum vierten Mal vorgestellt wurde. Gravierende Missstände gibt es auch in Deutschland.
Das Gebäude der Universiteit voor Humanistiek in Utrecht.
Das Studium der Humanistik in den Niederlanden.
diesseits | Nr. 113, 4/2015
Humanismus, Reformation und moderner Pluralismus: Diesen Themen widmete sich am zweiten Wochenende im vergangenen Oktober eine Tagung der Humanistischen Akademie Berlin-Brandenburg aus Anlass der Lutherdekade.
Foto: drubig-photo / Fotolia.com
Wie kann es Frauen gelingen, Mutter zu werden und dabei weiterhin die eigenen Bedürfnisse zu leben?
Foto: Sakkmersterke / Fotolia.com
Am kommenden Freitag wollen die Abgeordneten des Deutschen Bundestages über Gesetze zur Suizidbeihilfe abstimmen. Noch haben die Abgeordneten die Möglichkeit, sich nicht der Überheblichkeit und Unfähigkeit schuldig zu machen.
Foto: Maik Meid / Flickr / CC BY-SA 2.0
Kann man die Debatte um ein mögliches Verbot organisierter Suizidhilfe noch ernst nehmen oder läuft hier ein Theaterstück, das sich am Ende als Tragödie für das Selbstbestimmungsrecht entpuppt?
Foto: Africa Studio / Fotolia.com
Humanismus in 10 Versen – (wie) geht das?