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Friedrich Jodl und das Erbe der Aufklärung

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Das neu erschienene Sonderheft 2014 der Zeitschrift „Aufklärung und Kritik" ist dem freigeistigen Philosophen Friedrich Jodl (1849-1914) gewidmet. Aus Anlass seines 100. Todestages hat im Oktober 2014 eine gemeinsame Tagung von Humanistischer Akademie Bayern und Gesellschaft für kritische Philosophie in Nürnberg stattgefunden.
Dienstag, 17. Februar 2015
Cover

Das Heft enthält nicht nur die Beiträge der Tagung, sondern etliche weitere Aufsätze, die die Zeit von Jodls Wirken in München, Prag und Wien lebendig werden lassen. 

Herausgeber Helmut Fink betont: „Friedrich Jodl war ein sehr vernünftiger Mann, ein Liberaler und Pionier des säkularen Humanismus. Seine Texte zu Religionskritik und Ethik sind bis heute mit Gewinn zu lesen. Von der Klarheit seiner Ideen kann sich so mancher der heutigen Humanisten eine Scheibe abschneiden. Kein Zweifel: Sein Lebenswerk verdient unser Interesse.“

Die neue Ausgabe enthält Beiträge zu Jodls Leben, zu seiner Rolle als Herausgeber der Werke Ludwig Feuerbachs, zu seinen Schriften über Psychologie, Ästhetik, Idealismuskritik sowie – mit besonderem Gegenwartsbezug - zur Wirtschaftsethik. Ferner werden sein Engagement in der Ethischen Bewegung und in der Volksbildung gewürdigt.  Der Band kann gegen eine Schutzgebühr in Höhe von 10 Euro bei der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg bestellt werden.

www.gkpn.de