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Vergiftete Paradiese

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Der religionskritische Surrealist Max Ernst war ein Magier seiner Zeit. Mit völlig neuen Techniken hat er dem Illusorischen die Kraft des Wirklichen gegeben, so dass seine Kunstwerke noch heute faszinieren. Sein faszinierend tiefgründiges und abwechslungsreiches Werk kann aktuell in Riehen wiederentdeckt werden.
Sonntag, 28. Juli 2013
Max Ernst_Der Hausengel

Max Ernst, Der Hausengel (Der Triumph des Surrealismus), 1937 | © 2013, ProLitteris, Zürich

„Man malt, weil man neugierig ist, und nicht, weil man etwas machen will. Das ist eine höhere Instanz des Automatismus, die einen dazu zwingt. Dabei ist das Erstaunen über das, was zustande kommt, ebenso groß wie zu Beginn.“ Diese Neugier am künstlerischen Schaffen um der Kunst Willen ist Ursprung eines der größten, reichhaltigsten und vielfältigsten Lebenswerke des 20. Jahrhunderts. Die Rede ist vom Kosmos Max Ernst, der aktuell in der Fondation Beyeler in Riehen bei Basel neu entdeckt werden kann. Mit über 160 Collagen, Zeichnungen, Gemälden und Skulpturen präsentiert das Kunsthaus die erste Max-Ernst-Retrospektive seit dessen Tod 1976. Die Kuratoren der zuvor in Wien gezeigten Schau haben keine Mühen gescheut und u.a. Werke aus dem Pariser Centre Pompidou, den New Yorker Guggenheim Museum, der Londoner Tate Galerie, dem Kunstmuseum in Tel Aviv, dem Jüdischen Museum in Prag, der Berliner Nationalgalerie und der Münchener Pinakothek der Moderne ausgeliehen, um dieses gigantische Œuvre erstmals in seiner Gesamtheit und möglichst vielschichtig zugänglich zu machen.

Kaum jemand kannte Max Ernst so gut wie dessen Freund und Vertrauter Werner Spies. Der deutsche Kunsthistoriker und Kritiker beschreibt Max Ernst in Mein Glück: Erinnerungen (erschienen im Sommer 2012) als „die Begegnung meines Lebens“. Ernst sei einer der „poetischsten und auch intellektuell tiefsten Menschen“ gewesen, die man treffen konnte. Ernst war offenbar auch ein Geist der Bescheidenheit. Eine kleine Waldbeere sei ihm lieber gewesen als alle Lorbeeren der Welt, lautet einer der Sätze, die Spies bis heute im Gedächtnis geblieben sind. Und zweifelsohne war Ernst ein Querdenker, einer, für den es nichts Endgültiges gab. „Ja, das könnte man meinen, das könnte man sagen…“ – an diesen, die Diskussion einleitenden und jede Gewissheit als lediglich vermeintliche entblößenden Satz Max Ernsts erinnert sich Werner Spies noch heute.

Max Ernst war ein Freigeist, das sieht man seinen Kunstwerken unschwer an. Zeichnungen wie „Die chinesische Nachtigall“, Gemälde wie „Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Eluard und dem Maler“ und Collagewerke wie „Das Karmelitermädchen – Ein Traum“ wachsen in keinem Geist, der sich von Ideologien und Anschauungen einfangen oder beeindrucken lässt. Es sind Werke der radikalen Selbstbefreiung aus der eigenen bürgerlichen Herkunft. Wie viele Freidenker brachte Max Ernst einen reichen Fundus von Heiligengeschichten aus seinem katholischen Elternhaus mit, die er in seinem Werk immer wieder kritisch-ironisch aufgriff.

Suspekt waren Ernst jedoch nicht nur Welt- sondern auch politische Anschauungen – und mit ihnen vor allem jene Kollegen, die Anschauungen nacheiferten. So hat er Salvador Dalí den Handschlag verweigert, weil dieser offen mit Francos faschistischer Diktatur sympathisierte. Seine Antipathie mit dem spanischen Surrealisten ging soweit, dass er sich noch in den sechziger Jahren – heimlich in einen Teppich gerollt – aus einer Galerie tragen ließ, um nicht mit dem ebenfalls anwesenden Dalí auf ein Foto zu geraten.

Max Ernst - Capricorne

Dorothea Tanning und Max Ernst mit der Zementplastik "Capricorne" (Steinbock), Sedona, Arizona, 1948 | © 2013, ProLitteris, Zürich

Max Ernst (1891–1976) gehört zu den vielseitigsten Künstlern der Moderne, vielleicht auch, weil er sich selbst nie zu Ernst nahm, sondern für jedes Experiment offen war. 1919 gründete er in Köln eine Dada-Gruppe, um drei Jahre später nach Paris zu gehen und zu einem der Pioniere des Surrealismus zu werden. Dass es ihm dabei um ein alle Künste ergreifendes neues Schaffen ging, zeigt seine enge Freundschaft mit dem surrealistischen Dichter Paul Eluard sowie den ebenfalls surreal experimentierenden Fotografen André Breton und Man Ray. In ihren Arbeiten finden sich immer wieder Bezüge auf das Schaffen der jeweils anderen.

Nach zwei Internierungen als feindlicher Künstler und der Aufführung seiner Werke auf der Liste für entartete Kunst floh Max Ernst 1941 ins amerikanische Exil, wo er eine ganze Generation junger amerikanischer Künstler, darunter auch den noch nahezu unbekannten Jackson Pollock, mit der von ihm eingeführten Drip-Painting-Technik inspirierte. Er selbst befasst sich in den USA vor allem mit Skulpturen – seine wohl bekannteste „Capricorne“ empfängt den Besucher im Foyer der Riehener Kunsthalle. 1953 kehrte Max Ernst in das vom Krieg zerstörte Europa zurück.

Bereits 1951 war in seiner Heimatstadt Brühl anlässlich seines 60. Geburtstags eine erste große deutsche Retrospektive im Brühler Schloss Augustusburg gezeigt worden, allerdings endete die Schau mit einem Defizit. Der Künstler war in den Kriegsjahren in Vergessenheit geraten. Erst mit der Verleihung des großen Preises für Malerei bei der 27. Biennale in Venedig 1954 änderte sich das. Max Ernst wurde schlagartig zu einem internationalen Star am Künstlerhimmel und als einer der facettenreichsten und faszinierendsten Künstler des 20. Jahrhunderts wiederentdeckt. Es folgten zwanzig Jahre der Ehrungen und Podien. 1958 wurde er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin, 1961 veranstaltete das New Yorker MOMA eine erste Max-Ernst-Retrospektive im Ausland, drei Jahre später er trug ihm das Land Nordrhein-Westfalen eine Ehrenprofessur an. Weitere zwei Jahre später wurde er in seiner Wahlheimat Frankreich – 1958 nahm er die französische Staatsbürgerschaft an – zum Offizier der Ehrenlegion ernannt. 1972 folgte die Verleihung der Ehrendoktorwürde der Universität Bonn und 1975 zeigten gleich zwei große Retrospektiven das Werk des Surrealisten – im Guggenheim Museum in New York und im Grand Palais in Paris.

Max Ernst - Oedipus rex

Max Ernst, Oedipus Rex, 1922 | © 2013, ProLitteris, Zürich

Die Zeichnungen, Drucke, Grafiken und Gemälde von Max Ernsts Anfangsphase sind geprägt von expressionistischen Einflüssen – etwa das an Marc Chagalls Stil erinnernde Gemälde „Stadt mit Tieren“ oder die an Giorgio de Chirico angelehnte Bildfolge „Fiat Modes“ – aber auch von der experimentellen Formensprache des Bauhaus. Sein Experimentieren mit Formen und Bezügen, die De-Komposition des bereits Bestehenden und Figurativen sowie das Wiederzusammenfügen der Einzelteile, nehmen hier ihren Ausgang. Diese Collagetechnik wird sich durch sein komplettes Werk ziehen. In diesen frühen Werken wird auch Ernsts Interesse am frühen Expressionismus – zuletzt hervorragend vorgeführt im Frankfurter Städel in der Schau Die Schwarze Romantik: Von Goya bis Max Ernst – deutlich. In Werken wie „Über den Wolken wandert die Mitternacht“ oder „Die chinesische Nachtigall“ klingt seine Faszination für Francisco de Goyas Arbeiten an, spätere Gemälde wie „Die Windsbraut“ oder „Der Hausengel“ führen seine Faszination für dessen Unterweltwesen unmissverständlich vor Augen.

Er teilt mit dem religionskritischen spanischen Maler die Faszination am Illusorischen. Louis Aragons Leitsatz „Jede Erscheinung wird von unserem Zauber erschaffen“ wird zum Instrument, und Bretons surrealistisches Manifest zum Leitmotiv seiner Gemälde in den 1920er Jahren. Das Aufbrechen von Zusammenhängen, das er in den Jahren zuvor mit Collagen aller Art geübt hat, übersetzt er nun in Ölgemälde. Als Programmbild führen die Kuratoren hier das Gemälde „Oedipus Rex“ ein; es zeigt die überbordende Fülle der Inspirationen Ernsts, die er hier zu einem vielschichtigen Ganzen zusammenfügt. Bezugnehmend auf den Ödipus-Mythos, Freuds Deutungen der Liebe interpretierend und das Überwirkliche vorführend zeigt das Bild eine große Hand, die in einer Fensteröffnung eine Nuss hält. Daumen und Zeigefinger werden von einer technischen Vorrichtung durchstoßen, aus dem Himmel fällt ein Seil, das einen Vogel und einen Stier im Zaume hält. Ihr Blick geht ins Leere, in der Ferne schwebt ein Ballon.

Wir erinnern: „Das Erstaunen über das, was zustande kommt, ist ebenso groß wie zu Beginn.“ Es ist genau dieses Erstaunen über diese völlig neue, unbekannte und zugleich irgendwie vertraute Welt, dass den Betrachter in seinen Bann zieht. Zeigt uns das Gemälde „Ubu Imperator“ nicht eine Figur – ist es überhaupt eine Figur? – die wir kennen? Kommt uns der „Sturz des Engels“ nicht vertraut vor? Und wirkt sein religionskritisches Gemälde „Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen“ nicht geradezu tiefgründig visionär mit Blick auf das, was wir heute über die inneren Abgründe in der Katholischen Kirche wissen (und von dem uns auch die modernen Surrealisten des Kinos wie Pedro Almodovar immer noch ergreifend erzählen können)?

Max Ernst - Die Jungfrau

Max Ernst, Die Jungfrau züchtigt das Jesuskind vor drei Zeugen: André Breton, Paul Éluard und dem Maler, 1926 | © 2013, ProLitteris, Zürich; Foto: Peter Willi / ARTOTHEK

Neben dem Jungfrauen-Gemälde gehört Ernsts Collage-Roman „Das Karmelienmädchen – Ein Traum“ zu dem explizit religionskritischsten seiner Zeit. In der zusammengefügten Bildgeschichte, deren Collage kaum mehr zu erkennen ist, schildert er den Traum einer jungen Dame, die dem Karmeliterorden beitreten möchte und nach Tonsur, einem Hexentanz, einem Aufenthalt in einem kannibalischen Raum und zahlreichen Gewaltexzessen von ihrem himmlischen Gatten gehörnt zurückgelassen wird – ein Hohn auf die katholische Moral.

Das Aufheben und Abstrahieren von Perspektiven und Verhältnissen zeigt sich auch in den zahlreichen Wald-Zeichnungen Max Ernsts – Kompositionen, in denen er den fernen Himmelskörper Sonne in den Wald hineinzieht. Vollendung findet dieser surrealistische Aufbruch aller Wirklichkeit in den zahlreichen Vogelgemälden Max Ernsts, in denen er den „Schnabelmax“ oder „Loplop“ als Sprachrohr seiner Empfindungen verwendet. Der Freigeist Max Ernst wird zum über den Dingen schwebenden Vogel, und im Laufe der Aufstiegs des europäischen Faschismus zum Vogelfreien. Entsprechend metamorph tritt Ernsts Vogelwesen auf – zwischen Freiheit und Gefangenschaft, Hell und Dunkel, herausgehoben und eingebettet. Diese vielförmige Selbststilisierung wie auch die atmosphärisch düsteren Allegorien „Die Windsbraut“, „Zwei Personen und ein Vogel“ oder „Eng umschlungenes Paar vor einer Feuerwand“ sind Ausdruck der ständigen Umbrüche, die Ernst im Laufe seines Lebens ereilt haben.

In seinem Werk hat Ernst die Katastrophen seiner Zeit, die oft auch seine persönlichen waren, verarbeitet – immer auf der Suche nach sich selbst, gleichwohl ohne sich selbst finden zu wollen. „Ein Maler geht verloren, wenn er sich findet“, lautete sein Motto. Wie viele Surrealisten hat er vor allem die Erfahrung des Ersten Weltkriegs (Max Ernst über Max Ernst: „Max Ernst starb am 1. August 1914. Er kehrte zum Leben zurück am 11. November 1918 als junger Mann, der ein Magier werden und den Mythos seiner Zeit finden wollte.“) verarbeitet und die böse Vorahnung in seine Bilder eingearbeitet. Als „Vergiftete Paradiese“ erscheinen uns die vor allem Mitte der 1930er Jahre geschaffenen, oft farbenprächtigen Gemälde, in deren Tiefe das Unheil wohnt („Garten, von Chimären bewacht“, „Leonora im Morgenlicht“ oder „Sumpfengel“).

Max Ernst - Ruinenstadt

Max Ernst, Die ganze Stadt, 1935/36 | © 2013, ProLitteris, Zürich; Foto: Kunsthaus Zürich

Diesen Dschungelbildern, in denen Paradies und Zerstörung aufeinanderprallen, stehen die der Ruinenstädte gegenüber, die wie steinerne Festungen aus dem Dschungel herausragen. Den Höhepunkt dieses utopisch-dystopischen Blicks stellt das 1937 geschaffene Gemälde „Der Hausengel (Der Triumph des Surrealismus)“ dar, das ein vor einer öden Wüstenlandschaft orgiastisch tanzendes Mischwesen zeigt. Es zeigt, wie die dunklen Vorahnungen des Surrealismus, die nur wenige Jahre später europäische Wirklichkeit sind, über eine schon nicht mehr zu sehende Hoffnung triumphieren.

Die zerstörerische Dunkelheit, die sich mit dem Zweiten Weltkrieg über Europa und mit der Flucht nach Amerika über den entwurzelten Max Ernst ausbreitete, verarbeitete Ernst in den USA in düsteren Gemälden wie „Die Versuchung des heiligen Antonius“. Unzählige dämonische Fratzen blicken den Betrachter dieses Gemäldes – mal grinsend, mal gleichgültig, mal drohend – an. Es ist Hannah ArendtBanalität des Bösen, die Ernst hier vorwegnimmt, die genau betrachtet nicht in ihrer Schreckhaftigkeit, sondern in ihrer grotesken Normalität unter die Haut fährt.

Wie ein Revolutionär des Sehens setzte Max Ernst Bilder neu zusammen, stellte neue Verbindungen zwischen Bekanntem, Neuem und Visionärem her. So schafft sein Werk heute noch neue Brücken im Bewusstsein des Betrachters. Als Avantgardist und Meister der Umwandlung, war Ernst Suchender und Entdecker, der sich von den Wissenschaften und Geschichte, von Mythologie und der ihn umgebenden Wirklichkeit inspirieren ließ. Seine Kreativität aber ist Ergebnis des bewusst gesteuerten Zufalls. Immer wieder übte er das intuitive Schaffen frei von jeder vorstellbaren Zielgerichtetheit, wie etwa seine Übungen „im automatischen Schreiben“ belegen. Diese Technik, die vor allem surrealistische Zeichner anwandten, benutzte er, um die Kontrolle des Bewusstseins beim Schreiben weitgehend auszuschalten. Ernst übertrug sie auf das Zeichnen und schaffte so Ideenskizzen für seine imaginären Landschaften, für die er heute bekannt ist. Zugleich bedarf es bei der Auseinandersetzung mit dem Unbewussten einer genauen Wahl der Mittel, um das Unglaubliche durch Genauigkeit natürlich und eben nicht willkürlich erscheinen zu lassen. Hier erst wird die hohe Kunst von Max Ernst deutlich. Die von ihm entwickelten Verfahren Collage, Frottage und Grattage führten genau zu diesem Effekt der Glaubbarmachung des Unfassbaren. Sie machen das Œuvre Max Ernst gleichermaßen unverwechselbar wie uneinordenbar. Es entzieht sich einer klaren stilistischen Definition.

Max Ernst - Gemälde für junge Leute

Max Ernst, Gemälde für junge Leute, 1943 | © 2013, ProLitteris, Zürich; Foto: Jochen Littkemann, Berlin

„Die Frage, ob es eine Formel für das Werk von Max Ernst gibt, ist eigentlich eine in ihrer Paradoxie kaum zu überbietende Reaktion auf dieses reiche, hundertfach verästelte Œuvre“, schreibt Werner Spies in den Erinnerungen an das Werk seines Freundes Max Ernst. Die Riehener Ausstellung zeigt dessen Kunst, die durch Erinnerung und Erfahrung das Unbewusste aus der Vergangenheit mit dem der damaligen Gegenwart in Kontakt bringt, um daraus fantastisch-realistische Visionen in die Zukunft zu imaginieren. Diese Zukunft ist die Gegenwart des Betrachters und lässt über Wiedererkennungsmerkmale und Assoziationen dieses Kunstwerk aktueller denn je erscheinen.

Webtipp
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Zur Ausstellung MAX ERNST in der Fondation Beyeler (noch bis zum 8. September 2013) ist im Hatje Cantz Verlag ein umfassender Katalog Max Ernst. Retrospektive erschienen. Er enthält ein Vorwort von Klaus Albrecht Schröder und Sam Keller sowie Texte von Gunhild Bauer, Raphaël Bouvier, Julia Drost, Gisela Fischer, Ioana Jimborean, Jürgen Pech, Werner Spies, Adrian Sudhalter, Ralph Ubl, Tanja Wessolowski und Gabriele Wix.

Alle Informationen auf der Ausstellungsseite oder auf dem Blog zur Ausstellung.

Image of Max Ernst. Retrospektive

Hrsg. Fondation Beyeler, Wien, Hrsg. Albertina, Hrsg. Julia Drost, Hrsg. Werner Spies: Max Ernst. Retrospektive. Hatje Cantz Verlag 2013, Gebundene Ausgabe, 352 Seiten

Image of Mein Glück: Erinnerungen

Werner Spies: Mein Glück: Erinnerungen. Carl Hanser Verlag GmbH & Co. KG 2012, Gebundene Ausgabe, 608 Seiten