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Die Fruchtbarkeit der Evolution

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Humanismus zwischen Zufall und Notwendigkeit: Fünfter Band der Humanistischen Akademie Bayern erschienen.
Donnerstag, 14. März 2013
Cover

Seit Charles Darwin haben die Wissenschaften große Fortschritte gemacht. Der Grundgedanke einer Evolution durch Variation und Selektion hat sich dabei immer wieder als äußerst fruchtbar erwiesen.

Doch woraus bezieht die Evolutionstheorie ihre Erklärungskraft? Wie sehen die Evolutionsmechanismen im Detail aus? Sind sie bereichsspezifisch oder universell? Ist „kulturelle Evolution“ mehr als eine bloße Metapher? Ist Evolution wirklich überall?

Neben fachwissenschaftlichen Forschungsergebnissen stehen philosophische und weltanschauliche Überlegungen im Fokus dieses Bandes: Wie verändert die Erkenntnis der Evolution das humanistische Menschenbild? Setzt sich der säkulare Humanismus kulturell durch? Wo endet die Vereinbarkeit von Evolution und Religion?

Mit Beiträgen von Gerhard Engel, Helmut Fink, Ernst Peter Fischer, Dittmar Graf, Winfried Henke, Thomas Junker, Rudolf Kötter, Sabine Paul, Rainer Prätorius, Michael Schmidt-Salomon, Rüdiger Vaas, Gerhard Vollmer und Franz Wuketits.

Helmut Fink (Hrsg.): Die Fruchtbarkeit der Evolution – Humanismus zwischen Zufall und Notwendigkeit, Schriftenreihe der Humanistischen Akadamie Bayern, Bd. 5, Alibri Verlag 2013, 298 Seiten, kartoniert, Euro 20 Euro