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Skeptical 2017: Wissenschaft von Unsinn unterscheiden

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In Berlin fand anlässlich des 30. Geburtstags der Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) am 29. April 2017 mit dem „Skeptical“ ein skeptisches Wissenschafts-Festival statt, das seinem Namen alle Ehre machte. Über 450 Interessierte strömten unter dem Motto „Fakten sind sexy!“ in die Berliner Urania. Neben hochkaratigen Gästen, die für kritisches Denken warben, konnte sich das Publikum außerdem über musikalische Einlagen und eine Live-Kochshow freuen.
Dienstag, 9. Mai 2017
Skepkon 2017

Vor 30 Jahren wurde die GWUP gegründet – Grund genug, mal so richtig auf den Putz zu hauen! Im Publikum beim Skeptical, der Geburtstagsfeier des deutschen Skeptiker-Verbandes und Auftaktveranstaltung zur Skepkon 2017, saßen nicht nur die üblichen Verdächtigen aus der Skeptiker-Szene, sondern außerdem viele Interessierte, die sich besonders im Zeitalter von Fake News und alternativen Fakten für kritisches Denken begeistern können.  

Nach der Begrüßung durch den Leiter der Urania in Berlin-Schöneberg, der betonte, die GWUP würde ganz im Sinne der Gründungsväter der Urania bei der Aufdeckung alternativer Fakten ansetzen, führten Claudia Preis und Bernd Harder durch das weitere Programm. Die beiden erfahrenen Skeptiker erklärten, was Skeptiker überhaupt sind und was das ganze Spektakel eigentlich soll. Die Quintessenz kann man vermutlich folgendermaßen zusammenfassen: Skeptiker wollen Wissenschaft von Unsinn unterscheiden.

Die Gesellschaft zur wissenschaftlichen Untersuchung von Parawissenschaften (GWUP) ist ein gemeinnütziger Verein, der 1987 gegründet wurde und in Deutschland, Österreich und der Schweiz aktiv ist. In den einzelnen GWUP-Regionalgruppen bearbeiten die Mitglieder unterschiedliche Schwerpunktthemen. Das von der GWUP herausgegebene Magazin Skeptiker bietet immer wieder spannende und vor allem kritische Berichte über Paranormales, Verschwörungstheorien und Esoterik. Weitere Infos: www.gwup.de

Welche Probleme diese Lebensphilosophie mit sich bringen kann, veranschaulichten anschließend der Physiker und Wissenschaftspublizist Florian Aigner sowie der Biologe und Science-Slam-Europameister Martin Moder. Die beiden Österreicher erklärten, dass sie mittlerweile dem Skeptizismus den Rücken gekehrt haben und eine spirituelle Bewusstseinsebene höher geklettert sind. Skeptizismus bringe einfach viel zu viele Probleme mit sich. So berichtete Moder von zerbrochenen Beziehungen aufgrund wissenschaftlich völlig unhaltbarer Aussagen. Überhaupt machen Skeptiker es sich mit der Reproduktion unnötig schwer: Sie informieren sich so lange über Kindererziehung und alles was dazugehört, bis sie selbst im besten Urgroßeltern-Alter sind. Und wenn Skeptiker dann doch mal mehr als ein Kind bekommen, schicken sie eins ihrer Kinder auf die Waldorfschule – als Negativkontrolle. Evolutionär betrachtet scheint Skeptizismus also keine besonders gute Strategie zu sein. Trotz alledem hat der gemeine Skeptiker jedoch nicht seinen Humor verloren. So beendeten die beiden Wissenschaftler ihren Auftritt mit einer stimmungsvollen Hymne auf die mannigfaltige Welt der Esoterik.

„Wirken wird‘s ganz sicher, denn sonst wär‘s ja nicht so teuer“, singt Florian Aigner im Seifenblasen-Schleier am Klavier. Foto: © Andreas Brauner

„Wirken wird‘s ganz sicher, denn sonst wär‘s ja nicht so teuer“, sang Florian Aigner im Seifenblasen-Schleier am Klavier. Foto: © Andreas Brauner

Von Ketzerinnen und Wirrwuzzis

Natalie Grams ist Medizinerin und war auch Homöopathin, heute ist sie letzteres jedoch nicht mehr. Eigentlich wollte sie ein Buch schreiben, bei dem sie Argumente gegen die Homöopathie entkräftet. Bei ihrer Recherche änderte sie jedoch ihre Position zur Homöopathie völlig. Das Buch veröffentlichte sie dennoch – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen und der Hoffnung, damit auch anderen Ärztinnen und Ärzten die Augen öffnen zu können. „Wenn ich es nicht wusste, wissen es bestimmt andere Ärzte auch nicht“, war Grams Gedanke bei der Veröffentlichung. Ihr Umdenken wurde in Homöopathen-Kreisen jedoch größtenteils nicht positiv aufgenommen.

Grams betonte, dass es – nicht nur für sie – schwierig ist, vom Glauben zum Wissen zu kommen. Bei ihr hat dieser Prozess über ein Jahr gedauert. Sie kann sich daher in viele Kommentare der Homöopathie-Befürworter sehr gut hineinversetzen. Die Medizinerin selbst ist damals durch eigene positive Erfahrungen zur Homöopathie gelangt: „Das Fühlen ist so stark, dass es schwierig ist, die Einstellung mit sachlichen Argumenten zu entkräften.“ Ein Verharren auf Fakten führt daher laut Grams meistens nicht zum Umdenken, sondern zu einem Verhärten der anti-wissenschaftlichen Position.  

Im Gegensatz zu Natalie Grams pflegt Tommy Krappweis einen radikaleren Umgang mit Verschwörungsgläubigen. Der Tausendsassa und Bernd das Brot-Erfinder, den viele noch von RTL Samstag Nacht kennen dürften, ist ausgesprochener Gegner von Verschwörungstheorien und bezeichnet deren Vertreter als „Wirrwuzzis“.

Tommy Krappweis und seine Band „Harpo Speaks!!“ begleiten das Publikum musikalisch durch den Nachmittag. Foto: © Andreas Brauner

Tommy Krappweis und seine Band „Harpo Speaks!!“ begleiteten das Publikum musikalisch durch den Nachmittag. Foto: © Andreas Brauner

Im Herbst 2016 schickte Krappweis mit dem Dunning Kruger Blues eine klare Botschaft in die Welt, die auf Youtube durch die Decke ging und weit über die Skeptiker-Szene hinaus Gehör fand. „Der Dunning Kruger Blues fördert jedoch nicht den Dialog mit Verschwörungsgläubigen, sondern intensiviert den Graben“, beschrieb Krappweis, der den Song aus diesem Grund auch auf dem Science March nicht spielen wollte, und fügte augenzwinkernd hinzu: „Es sei denn, man möchte einen sehr lauten und kurzen Dialog.“ Beim Skeptical jedoch spielte er den Song gemeinsam mit seiner Band Harpo Speaks!! und erntete frenetischen Jubel aus dem Publikum. Darauf angesprochen, ob seine deutliche Positionierung gegen Esoterik und Verschwörungstheorien nicht hinderlich für seine Karriere sein könnte, entgegnete Krappweis nur trocken: „Das ist mir wurscht!“

 

Foto-Fakes und Flachweltler

Ähnlich dürfte das sicherlich auch Mark Benecke sehen, dessen Bücher jedoch auch gern von Parawissenschaftlern gelesen werden. Der bekannte Kriminalbiologe betonte auf der Bühne des Skepticals, dass auch Skeptiker Vieles nicht wissen und sich dessen auch bewusst sein sollten. Umso wichtiger wäre es, sich beim wissenschaftlichen Arbeiten auf einen Methodenkanon zu einigen. „Sonst geht‘s nämlich nicht!“, so Benecke. Außerdem warnte Benecke, nordrhein-westfälischer Spitzenkandidat der Partei Die PARTEI, vor pauschalen Aussagen wie bspw. „Homöopathie wirkt nicht“. Da Homöopathie dort wirkt, wo psychoimmunologische Prinzipien wirken können, soll man laut Benecke lieber sagen: „Sie wirkt in einem extrem eingeschränkten Bereich ein bisschen“. Für den Umgang mit Esoterikern und Verschwörungsgläubigen empfiehlt er, diesen Kritikern selbst die Werkzeuge an die Hand zu geben, mit denen sie Fakten überprüfen können.

Fake News leichtgemacht: „Knuttrails“ über der Urania in Berlin. Foto: © Gesine Born

Fake News leichtgemacht: „Knuttrails“ über der Urania in Berlin. Foto: © Gesine Born

Nach diesem flammenden Beitrag für kritisches Denken und experimentelles Prüfen von Behauptungen berichtete die (Wissenschafts-)Fotografin Gesine Born davon, wie einfach sich Fake Fotos heutzutage erstellen lassen und empfiehlt auch in diesem Bereich einen kritischen Blick. Das Vertrauen, das Fotografien in der Regel zukommt, verdienen diese häufig nicht, so Born. Denn Fotos können lügen. Sie gaukeln aber nicht nur bei Modefotografie Faltenfreiheit und schmale Taillen vor, sondern werden auch zur politischen Manipulationen eingesetzt. Eindrucksvoll zeigte Born dies an einem gefälschten Foto in einer Broschüre der AfD Stade, auf dem ein Antifa-Logo auf die Jacke eines Mannes kopiert wurde, der gerade auf einen Polizisten einschlägt. Auch für Verschwörungsgläubige ist es heute somit leichter denn je, Belege für ihre kruden Thesen zu fälschen.

Der Endgegner in den Kommentarspalten

„Als kleines Kind ist man noch nicht skeptisch. Man glaubt alles: Nikolaus, Osterhase, Weihnachtsmann. Aber irgendwann fällt einem auf, dass da etwas nicht stimmt“, sagte Ralf Nowotny von der Web-Initiative Mimikama und ergänzte: „Regnet es morgen wirklich, wenn ich meinen Teller nicht aufesse? Das muss ich mal ausprobieren.“ Auf diese Weise wächst man ganz natürlich zum Skeptiker heran und kehrt normalerweise auch nicht mehr in die Kinderschuhe zurück.

Dennoch gibt es Gruppen, die genau dieses Kunststück vollbringen, wie bspw. auch die „Flachweltler“, mit denen sich Nowotny intensiv beschäftigte. Obwohl es unzählige Bilder der NASA und sogar Livestreams von der ISS gibt, glauben einige Menschen, dass die Erde keine Kugel, sondern eine Scheibe ist. Auch der als Verschwörungsgläubiger bekannte Sänger Xavier Naidoo benutzt laut Nowotny Argumente der Flachweltler und „bewies“ erst kürzlich mithilfe eines Lineals, dass die Erde eine Scheibe sei.

Sebastian Hirsch leistet mit der Stiftung Warentest in den sozialen Netzwerken wichtige Arbeit gegen Fake News und Hassrede. Foto: © Andreas Brauner

Sebastian Hirsch leistet mit der Stiftung Warentest in den sozialen Netzwerken wichtige Arbeit gegen Fake News und Hassrede. Foto: © Andreas Brauner

„Bei gewissen Themen landen ‚Hater‘ und Verschwörungsgläubige auch auf der Facebook-Seite der Stiftung Warentest“, erklärte Sebastian Hirsch. Der Online-Marketing-Manager der gemeinnützigen Verbraucherorganisation betont: „Wir sind Verbraucherschützer. Indem man uns angreift, beleidigt man uns nicht nur, sondern greift auch unsere Reputation an. Und einige Dinge sind auch strafrechtlich relevant und gesundheitsgefährdend – die können wir gar nicht so stehen lassen.“

Aus diesem Grund bleiben die Social-Media-Beauftragten der Stiftung Warentest am Ball und haben in ihren Kommentarspalten stets das letzte Wort. Man hörte ein gequältes Stöhnen aus dem Publikum, als Hirsch erzählt, dass er sich dabei nicht selten mit Menschen herumschlagen muss, die an der „Youtube-Universität“ ausgebildet wurden und englischsprachige Quellen für unseriös halten. Umso bemerkenswerter ist, dass die Stiftung Warentest in den Kommentarspalten meist sachlich bleibt und nicht aufhört, Fakten zu liefern und mit Nachdruck valide Quellenangaben zu fordern. „Man sollte resolut auftreten, leicht verständliche Sprache verwenden, Falschaussagen widerlegen, Fragen stellen und die Kritiker in logische Widersprüche verstricken“, betonte Hirsch in seinem sehr informativen und unterhaltsamen Vortrag.

Hilfe bei Hasskommentaren im Netz „Sich von Hasskommentaren nicht entmutigen lassen“, rät die Stiftung Warentest, denn „eine fort­schritt­liche Gesell­schaft benötigt sachliche Diskussionen. Sie dürfen nicht von jenen verhindert werden, die nur Hass schüren wollen“. Auf der Seite der Stiftung Warentest gibt es Beispiele für Hassrede im Netz und ihre Konsequenzen sowie nützliche Tipps zur Online-Anzeige von strafrechtlich relevanten Inhalten: www.test.de

Ihr seid nicht das Volk!

Die Diskussionsrunde auf dem Skeptical drehte sich um das Thema Dummheit. Der Journalist und Bestseller-Autor Rayk Anders berichtete von fassungslos machenden Kommentaren wie „Erst stecken wir unfassbar viele Ressourcen in die Behandlung von Ebola und dann ist es einfach weg!“ Gerade solchen nicht wissenschaftsaffinen Menschen wissenschaftliche Inhalte nahezubringen, sieht Helmut Jungwirth als besondere Herausforderung. Der Molekularbiologe ist Österreichs erster Professor für Wissenschaftskommunikation und weiß: „Alle sind inkompetent in verschiedenen Bereichen. Der Unterschied ist, ob man sich das eingesteht und mit wem man diskutiert.“

Natalie Grams würde bei den meisten Esoterikern und Co. gar nicht von Dummheit sprechen. Sie ist der Meinung, dass ein Hinterfragen für diese Menschen schwierig ist, weil sie mit dem Herzen daran hängen. Die Medizinerin bedauert, dass sie nicht die richtigen Instrumente hat, um mit diesen Menschen in einen Diskurs zu kommen. Auch Rayk Anders hält Dummheit nicht für den springenden Punkt: „Aber wenn Menschen sich weigern, sich weiterzubilden, ist das ein großes Problem.“ Er berichtete von Reichsbürgern, die ihm ihre kleinen Plastikausweise für das „Deutsche Reich“ zeigen, die Anders an Micky-Maus-Club-Ausweise erinnern. Paradoxerweise warnen eben diese Reichsbürger Anders dann auch gern bzgl. der Beschaffung solcher Ausweise: „Da muss man vorsichtig sein, es gibt auch viel Unsinn“.

rominente Diskussionsrunde beim Skeptical: Helmut Jungwirth, Claudia Preis, Tommy Krappweis und Natalie Grams (v.l.n.r.; nicht im Bild: Rayk Anders). Foto: © Andreas Brauner

Prominente Diskussionsrunde beim Skeptical: Helmut Jungwirth, Claudia Preis, Tommy Krappweis und Natalie Grams (v.l.n.r.; nicht im Bild: Rayk Anders). Foto: © Andreas Brauner

Tommy Krappweis warf daraufhin jedoch ein, dass er glaubt, dass dieses postfaktische Denken mehrheitlich nicht akzeptiert wird: „Ich glaube, es ist nicht die Mehrheit. Die Mehrheit sind keine Vollidioten. Wir sind nur nicht laut genug und haben vielleicht noch nicht begriffen, dass es wichtig ist, dagegen vorzugehen.“

Wer nichts weiß, muss alles glauben

Ein Punkt, den man sicherlich besonders beherzigen sollte, wenn man das postfaktische Denken in die Enge treiben möchte, ist anschauliche und lebensnahe Wissenschaftskommunikation: „Wie kann ich mein altes Badewasser noch für meine Gäste als Aperitif aufbereiten? Kann ich mich bei Lichternährung mit Energiesparlampen besonders kalorienarm ernähren?“

Dieser und vieler weiterer Fragen nahmen sich in unnachahmlicher Weise die Science Busters an, die Kabarett mit Naturwissenschaft verbinden. Der Kabarettist Martin Puntigam bewies in seinem zauberhaften Outfit beinah nebenbei, dass Fakten sehr sexy daherkommen können und befragte seine wissenschaftlichen Mitstreiter Helmut Jungwirth und Astronom Florian Freistetter mit der Penetranz eines Fünf- oder wahlweise Fünfundachtzigjährigen.

Wissenschaft macht sexy: Martin Puntigam. Foto: © Andreas Brauner

Wissenschaft macht sexy: Martin Puntigam. Foto: © Andreas Brauner

Jungwirth erklärte, warum „Polyester-Unterhosen zur Verhütung eingesetzt werden können“, während Freistetter pausenlos von den vielfältigen Einsatzmöglichkeiten von Asteroiden sprach. Wer hätte gedacht, was man mit Asteroiden alles anstellen kann – bspw. den Mars näher an die Sonne rücken, damit es dort gemütlicher wird. „Wenn man genügend Asteroiden hat, kann man also kosmisches Feng Shui veranstalten?“, fragte Puntigam. „Mit Asteroiden kann man alles machen!“, bekräftigte Freistetter.

Wenn gerade kein Asteroid zur Hand ist, könnte man den Mars auch anders aufwärmen. Auf der Bühne ließ Freistetter mithilfe eines heißen Topfes analog zu den Polkappen auf dem Mars einen Würfel Trockeneis sublimieren. Gleichzeitig rührte der adrett gekleidete Professor in einem Flüssigstickstoff-Schoko-Dessert und stellte fest, dass das Salz im Eis fehlt. Und mittendrin ein Moderator mit aufgeklebten Brustwarzen und enormer Pointen-Dichte. Das ist Wissenschaftskommunikation, die nicht unbemerkt bleibt.

 Die Science Busters in Aktion: Der adrett gekleidete Professor spricht über elektrostatische Aufladung in der Unterhose. Foto: © Andreas Brauner

Die Science Busters in Aktion: Der adrett gekleidete Professor sprach über elektrostatische Aufladung in der Unterhose. Foto: © Andreas Brauner

Nicht mit uns!

Was soll uns dieses unglaubliche Spektakel des Skepticals nun sagen?

Es gibt viel Quatsch. Unglaublich viel Quatsch. Und das sollte man nicht einfach so hinnehmen, sondern den Mund aufmachen. Wie das funktionieren kann, haben die Akteure auf der Bühne des Skepticals nur allzu eindrucksvoll gezeigt. Es gibt viele verschiedene Methoden, um sich gegen die zunehmende Verbreitung postfaktischer Inhalte zur Wehr zu setzen und an deren Stelle wissenschaftliche Inhalte zu verbreiten und die wissenschaftliche Methode hochzuhalten.

In diesem Bereich leistet die GWUP seit 30 Jahren essentielle und erfolgreiche Arbeit. Aber auch einzelne Personen können im Kleinen schon sehr viel für die skeptische Sache bewirken. Oder um es mit den Worten von Tommy Krappweis zu sagen: „Mach doch einfach mal was!“ Dazu können dann auch gern kuriose Mittel und Themen gewählt werden, solange sie evidenzbasiert daherkommen. Denn: Fakten sind tatsächlich sexy!