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Star Trek – eine Utopie von standhafter Humanität

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Ist es das Schicksal der Menschheit, sich und die Erde in religiösen, ethnischen oder ökonomischen Konflikten zu zerreiben? Der US-amerikanische Drehbuchautor Gene Roddenberry glaubte, dass unsere Spezies das Potenzial besitzt, ihre selbstzerstörerische Entwicklung zu überwinden – und das Universum als forschende Zivilisation zu erobern.
Donnerstag, 7. April 2016

Vor fünf Jahrzehnten, in einer Hochzeit des Kalten Krieges, gelangte eine für damalige Verhältnisse bahnbrechende Serie erstmals auf die US-Fernsehbildschirme: Star Trek zeigte Erdenbürgerinnen und -bürger nordamerikanischer, europäischer, russischer, afrikanischer und japanischer Herkunft, die gemeinsam an Bord des Raumschiffes „Enterprise“ ihren Dienst bei der friedlichen Erforschung der unendlichen Weiten des Weltraumes leisten. Anfänglich von wenig Erfolg gekrönt, wurde mit der neuen TV-Serie der Grundstein für ein Science-Fiction-Epos gelegt, das heute hunderte Episoden, mehr als ein Dutzend Kinofilme sowie unzählige Romane und andere Fan-Bücher umfasst. Hunderte Millionen Menschen weltweit hat die von Gene Roddenberry erfundene Utopie in den vergangenen Jahrzehnten in ihren Bann gezogen und inspiriert.

Bild: Fanart

Das Raumschiff NCC 1701 - Enterprise stand lange im Mittelpunkt von Star Trek: Die Besatzung bestand vor allem aus Wissenschaftlern und Ingenieuren, denn die Menschheit sollte als forschende - nicht als kämpfende - Spezies in die Weiten des Universums hinausgehen. Bild: Fanart

Der Philosoph und Politologe Frank Schulze ist einer von acht Referenten der Star-Trek-Tagung, die vom 15. bis zum 17. April 2016 anlässlich des diesjährigen Jubiläums der Erstausstrahlung im Nicolaus-Copernicus-Planetarium Nürnberg stattfindet. Im Interview meint Schulze, das in Roddenberrys futuristischem TV- und Filmepos verwurzelte Leitbild einer „standhaften Humanität“ könnte auch in der heutigen Zeit als eine wichtige moralische Richtschnur dienen.

Der Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry war säkularer Humanist und langjähriges Mitglied der American Humanist Association. Wie viel von seinen weltanschaulichen Überzeugungen findet sich in den von ihm geschaffenen Serien und Filmen wieder?

Dr. Frank Schulze: Da muss man unterscheiden, denn Roddenberry war ja nicht an allen Serien und Filmen unmittelbar beteiligt. So sind etwa die Serien „Deep Space Nine“ und „Raumschiff Voyager“ erst nach seinem Tod im Jahr 1991 entstanden. Und selbst wenn er beteiligt war, war er nicht immer in der Position, seine Vorstellungen durchzusetzen, so etwa bei dem Kinofilm „Star Trek 2 – Der Zorn des Khan“. Generell ist Star Trek aber sehr stark geprägt von Roddenberrys humanistischen Ideen – wofür er von der American Humanist Association sogar ausgezeichnet wurde. So gibt es in der von ihm entworfenen Zukunft zwar immer noch Konflikte und Probleme, aber die Menschheit löst diese bevorzugt friedlich und vernunftbasiert, zudem kommen sie meist von „außen“. Außerdem konnten die Menschen Geißeln wie die Diskriminierung aufgrund von Hautfarbe oder Geschlecht, den Totalitarismus und die meisten Krankheiten und körperlichen Handicaps überwinden. Zudem gibt es kein Geld mehr, und die Menschen können sich im Wesentlichen ihrer Selbstentfaltung und -vervollkommnung widmen und beispielsweise Kunst schaffen oder Forschung treiben.

Das von Roddenberry erfundene Science-Fiction-Universum hat mehr als nur eine Generation von Menschen bewegt und inspiriert. Worin mag das Geheimnis dieses über Jahrzehnte andauernden Erfolges bestehen?

Ich weiß nicht, ob es „das“ Geheimnis gibt, aber wenn, dann liegt es vielleicht gerade darin: Das ganze Star-Trek-Universum bietet sehr viele Anknüpfungspunkte für verschiedene Interessen und Vorlieben der Zuschauer, und das in einer Mischung, die insgesamt offenbar sehr gut ankommt – von Action und Dramatik über wissenschaftlich-technische und soziale Utopien bis hin zu Kunst, Philosophie und Humor ist alles enthalten. Zudem ist das Ganze getragen von einem grundlegenden Optimismus, was das zivilisatorische und technische Potenzial der Menschheit betrifft. Des Weiteren ist Star Trek nicht statisch, sondern entwickelt sich und gewinnt dabei den Charakter eines großen Epos. Das trägt natürlich ebenfalls dazu bei, dass man als Zuschauer „dranbleibt“, auch über viele Jahre hinweg. Hinzu kommt, dass die Serie abstrakte Ideen und Konzepte anschaulich und so für viele Menschen leichter oder überhaupt erst zugänglich macht. Ein Mittel dafür ist schon die Charakteristik der Spezies, wobei hervorzuheben ist, dass diese sich ebenfalls entwickeln können, sei es im Ganzen oder in Gestalt von Individuen, die in ihrer Zeit zwar „aus der Art“ schlagen, aber dies in – in humanistischem Sinne – avantgardistischer Form. Star Trek legt also die Spezies trotz ihrer typologischen Funktion nicht dauerhaft schablonenhaft fest, sondern zeichnet sie – wie auch die Individuen – als entwicklungsfähig und letztlich komplex.

Gene Roddenberry

Star-Trek-Erfinder Gene Roddenberry ist durch den großen Erfolg des Serien- und Filmepos zu einem der weltweit wohl einflussreichsten Humanisten der letzten Jahrzehnte geworden.

Würden Sie sagen, dass Gene Roddenberry ein Fortschrittsoptimist war?

In jedem Fall war er so etwas wie ein Visionär. Und ein Optimist zumindest in dem Sinne, dass er eine aus humanistischer Sicht positive Entwicklung der Menschheit für möglich, ja in mancher Hinsicht sogar für wahrscheinlich hielt. Sicher hatte er also zumindest eine optimistische Auffassung vom Potenzial des Menschen.

Auch im Star-Trek-Universum wurde der Weg der menschlichen Zivilisation nicht als gerader Pfad des Fortschritts und der Höherentwicklung gezeichnet, eher im Gegenteil. Roddenberry bzw. die für Star Trek arbeitenden Autoren stellten die Dystopie der sogenannten Eugenischen Kriege und eines Dritten Weltkriegs vor die Entstehung einer utopisch anmutenden Menschheitskultur, die dann ab dem 21. Jahrhundert zu entstehen beginnt. Meinen Sie, dadurch sollte der Gedanke zum Ausdruck gebracht werden, dass unsere Spezies die konkrete Erfahrung zivilisatorischer Abgründe als Anstoß benötigt? Oder sehen Sie das eher als warnende Hinweise auf denkbare Fehlentwicklungen, die schon in letzten Jahrzehnten unserer Zeit von konkreter Relevanz waren?

Eher Letzteres, wobei sich beides aber nicht ausschließt. Der Sache nach ist auch an der ersten These ja leider viel dran, denn allzu oft bedarf es erst einer vollendeten oder zumindest einer Beinahe-Katastrophe, um grundlegende Verhaltensänderungen zu bewirken – und darauf hinzuweisen, kann auch als Warnung gemeint sein. Zukunftsvisionen wie Star Trek richten sich ja generell immer an die Gegenwart und sind da, wo sie als Dystopien auftreten, vor allem als Warnungen zu sehen – in der Hoffnung, damit die eine oder andere Katastrophe bzw. Fehlentwicklung vielleicht eben doch vermeiden oder abmildern zu können.

Worin mag der Grund dafür liegen, dass Religion in Star Trek kaum eine Rolle spielt, jedenfalls in Bezug auf die menschliche Spezies?

Nun, das liegt zunächst einmal an Roddenberry, dessen weltlich-humanistisches Erbe ja auch in späteren Serien und Filmen nicht komplett über Bord geworfen wurde – wenngleich man es durchaus etwas „schliff“. Die Götter spielen aus seiner Sicht keine Rolle mehr für die Menschen, denn diese haben Naturerklärung und Ethik, ja ihre Lebensgestaltung im Ganzen in die eigenen Hände genommen. Es gibt eine Episode, in der das zugespitzt sehr schön zum Ausdruck kommt: Kirk und seine Crew treffen auf Apoll, der von ihnen Anbetung fordert und ihnen dafür ein „paradiesisches“ Rundum-sorglos-Leben unter seiner Obhut in Aussicht stellt. Doch für die modernen Menschen auf der „Enterprise“ wäre das gleichbedeutend mit Unfreiheit und Unmündigkeit. Obwohl Apoll ein durchaus mächtiges Wesen ist, das die alten Griechen daher für einen „Gott“ hielten, unterwerfen sich ihm die Crew-Mitglieder also nicht, sondern lachen ihn vielmehr schallend aus. Man muss in dieser Szene fast schon Mitleid mit ihm haben, denn ihm bleibt nichts mehr: Er hat keinen Ort, keine Zeit, keinen Zweck mehr, und als die Menschen ihm mittels List und Technologie auch noch seine Kräfte rauben, ruft er resigniert „Ihr hattet Recht, die Zeit der Götter ist vorbei“ – und löst sich (freiwillig!) in Luft auf. Wie schon angedeutet, wurde der Umgang mit dem Religiösen in den späteren Serien aber etwas „konzilianter“ – man mag das begrüßen oder nicht.

Dr. Frank Schulze. Foto: privat

Dr. Frank Schulze ist an der Universität Bamberg als Lehrbeauftragter (Politische Erwachsenenbildung, Wissenschaftstheorie) sowie freiberuflich als Beauftragter für Lebensfeiern und Veranstaltungsplanung des Humanistischen Verbandes Bayern und als Lektor tätig. Er hat jeweils mehrere Jahre als Verlagsredakteur und Bildungsforscher gearbeitet und ist außerdem 2. Vorsitzender der Gesellschaft für kritische Philosophie Nürnberg und der Ludwig-Feuerbach-Gesellschaft sowie langjähriges Redaktionsmitglied der Zeitschrift Aufklärung und Kritik.

Hat er die Entwicklung der Menschheit in dieser Hinsicht zu optimistisch eingeschätzt?

Das kann man jetzt noch nicht sagen, denn Star Trek ist ja eine Fernvision. In jedem Fall ist die Geschichte nicht mit dem Jahr 2016 zu Ende, und wenn beispielsweise Hamed Abdel-Samad mit seiner Einschätzung recht hätte, dass das, was wir heute erleben, kein Siegeszug, sondern schon der „Todeskampf“ des Islams als „heißer“ Religion sei, dann könnte das auch generell den Anfang vom Ende des Religiösen im „heißen“ Sinne bzw. in fundamentalistischer Form bedeuten. Persönlich möchte ich da aber keine Prognose wagen. Gene Roddenberry war jedenfalls zuversichtlich, dass es etwa ab dem 23. Jahrhundert keine Religionen mehr auf der Erde geben würde – weshalb ich Sie leider bitten muss, sich bis dahin zu gedulden und mir Ihre Frage dann nochmals vorzulegen. Sollten wir dann immerhin den Fundamentalismus, wenn auch nicht die Religion an sich überwunden haben, dann wäre das zwar großartig, aber auch kaum als ein gewissermaßen aus sich selbst heraus ewig weiterbestehender Zustand vorstellbar – vielmehr werden wir uns m.E. wohl mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass es in der Menschheitsgeschichte immer wieder fundamentalistische Anfechtungen geben wird, seien diese nun religiöser oder säkular-ideologischer Art.

Eine größere Rolle in Star Trek spielte auch die Kultur der Vulkanier, insbesondere verkörpert durch die Figur Spock, die durch die Disziplinierung ihrer Emotionen und die Konzentration auf Vernunft und Logik ihre von Gewalt und Krieg geprägte Geschichte überwunden hatten. Gibt es Zeichen dafür, dass Roddenberry auch die vulkanische Kultur als eine Utopie für die menschliche Entwicklung oder wenigstens einen Teil davon entworfen hat?

Im Ganzen sicher nicht, aber zum Teil schon. Die meisten Spezies in Star Trek – insbesondere jene, die immer wieder auftauchen, also zum „Inventar“ gehören – verkörpern ja Dimensionen und/oder Optionen des Menschlichen, und zwar in aller Regel dergestalt, dass sie einen Aspekt besonders bzw. sogar überbetonen. Bei den Vulkaniern ist das die Logik respektive deren primärer Zweck für sie, nämlich die Zähmung des Destruktiv-Animalischen. Und hier sind die Vulkanier sicher „Vorbild“ für den Menschen. Aus menschlicher Sicht, die in der anderen Einseitigkeit von Dr. McCoy verkörpert wird, schütten sie aber das Kind mit dem Bade aus, denn sie haben sich in ihrer Entwicklung auch der positiven Emotionen, der Freude und Liebe usw., beraubt.

Woran könnte es liegen, dass das Genre der Science-Fiction in den letzten anderthalb Jahrzehnten an Popularität verloren hat? Vieles, was seit längerer Zeit unter diesem Begriff firmiert, gehört ja wohl eher in die Fantasy-Sparte als in die Rubrik echter technologisch-sozialer Utopien.

Nicht nur das, die großen Publikumserfolge dieses Zeitraums sind ja dezidierte Fantasy-Werke. Moden ändern sich, und so wäre es zumindest denkbar, dass Science-Fiction bis auf Weiteres einfach „zu Ende erzählt“ ist bzw. die Wissenschaft wesentliche Fiktionen der letzten Jahrzehnte bereits verwirklicht hat oder gerade verwirklicht, während andere noch zu weit weg oder per se unrealisierbar scheinen. Auf der Seite der „verwirklichten“ Fiktionen könnte man übrigens nicht nur viele technische Ideen, sondern auch einige grundlegende sozialutopische Visionen von Star Trek anführen. So haben etwa die USA einen farbigen Präsidenten, Deutschland hat eine Bundeskanzlerin.

Allerdings drängt sich gleichzeitig der Verdacht auf, dass sich in dem Fantasy-Boom auch mehr ausdrücken könnte als eine bloße Mode. Denn die Empfänglichkeit für ein Genre, das oft rückwärtsgewandte, biedermeierliche, eskapistische, ja restaurative Züge trägt, könnte gut und gerne auch das Symptom einer tief verunsicherten und unsicheren Zeit in einer zunehmend komplexen und unübersichtlichen Welt sein.

Zuletzt: Welchen Gedanken, welche Idee oder welches moralische Konzept aus Star Trek würden Sie für unsere heutige Zeit als besonders wichtig herausstellen?

Ich finde es schwierig, da einen einzelnen Aspekt herauszuheben. Stattdessen möchte ich lieber auf die Grundkonzeption der „Enterprise“ hinweisen. Denn einerseits ist diese ein von humanistischen Werten geprägtes Forschungsschiff auf friedlicher Mission, andererseits aber auch eine schwerbewaffnete und kaum bezwingbare Macht, die von ihrer Mächtigkeit auch immer wieder Gebrauch macht (machen muss?), wenngleich im – nicht immer erreichten – Idealfall: verantwortlichen Gebrauch. Diese Spannung gilt übrigens nicht nur für das Schiff, sondern letztlich für die gesamte „Vereinigte Föderation der Planeten“. Man könnte das auch als eine dem Humanismus eher unangemessene, typisch amerikanische, gleichsam krypto-imperialistische Rambo-Fantasie, eingebettet in eine platonistisch anmutende Hierarchie, kritisieren. Selbst wenn die in solcher Kritik angesprochene Mentalität bei der Konzeption der Serie eine Rolle gespielt haben sollte, bliebe m.E. jedoch davon unbenommen, dass hier die Grundsituation, in der sich Humanität, Toleranz und Demokratie bzw. deren organisationale wie personale Träger befinden, recht treffend umrissen ist. Die Konflikte und Dilemmata, die daraus entstehen, werden in vielen Folgen immer wieder behandelt.

Star Trek – eine humanistische Utopie? Anlässlich des 50. Geburtstags einer der weltweit erfolg- und einflussreichsten TV- und Filmserien lockt eine wissenschaftliche Tagung vom 15. bis 17. April 2016 in das Nicolaus-Copernicus-Planetarium: Hochkarätige Referenten werden dann die unterschiedlichen Facetten des von Gene Roddenberry erfundenen Universums ausleuchten und mit dem Publikum diskutieren. Alle Informationen zum Programm und die Möglichkeit zur Online-Anmeldung gibt es auf der Website: www.neue-welten.org

Sehen Sie dort ein prägendes Motiv, das auch für unsere Zeit inspirierend sein könnte?

Das Leitbild, das sich dabei herauskristallisieren oder herausziehen lässt, könnte man vielleicht „standhafte Humanität“ nennen. Darin klingen die „wehrhafte Demokratie“ und Poppers „Paradoxon der Toleranz“ an, wenngleich der Gedanke nicht damit deckungsgleich ist: Denn während im „Paradoxon der Toleranz“ die Toleranz verschwindet, wenn wir sie auf die Intoleranten ausdehnen, würde die Humanität vielmehr verschwinden, wenn wir – bei aller Selbstbehauptung – nicht auch die Inhumanen human behandeln würden.

Es gilt also, den Spagat zu bestehen und die Spannung auszuhalten zwischen der Notwendigkeit, als Gesellschaft die Humanität immer wieder neu zu erringen und zu verteidigen, dabei aber selbst nicht inhuman zu werden, sie also nicht nur gegen ihre Gegner innerhalb wie außerhalb der Gesellschaft, sondern auch gegenüber eigenen inhumanen Neigungen und Affekten zu behaupten und immer wieder neu zu beleben.

Damit verbinden sich Gedanken wie die eigene Fehlbarkeit und „Allzumenschlichkeit“, von der auch die heldenhaftesten Raumschiffbesatzungen nicht frei sind, die Notwendigkeit permanenter Differenzierung und eine dialogische Grundhaltung, die im Sinne der Tit-for-Tat-Strategie jedem zunächst wohlwollend-offen und kooperativ begegnet, sich gegen Aggression aber auch angemessen zur Wehr setzt und gleichzeitig wiederum für den Dialog jederzeit ansprechbar bleibt. In einer Zeit, in der die gesellschaftlich-politische Mitte zunehmend unter Druck gerät, wäre eine Stärkung solcher Gedanken bzw. die Ausbildung eines entsprechenden Bewusstseins sicher besonders begrüßenswert.