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JuHu-Flash - Was Jugendliche bewegt

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In dieser Woche ist die neue Ausgabe des deutschlandweit einzigen humanistischen Mediums für Jugendliche, der achtseitige JuHu-Flash, erschienen.
Donnerstag, 21. Juni 2012
JuHu-Flash 2-2012

Knapp ein halbes Jahr, nachdem sich das diesseits-Magazin der Frage zugewandt hat, ob der Fleischverzehr vor dem Hintergrund der Produktionsbedingungen und -umstände eher eine Last ist oder immer noch eine Lust sein kann, hat der JuHu-Flash der Berliner Jungen HumanistInnen (JuHu Berlin) diese Frage in seiner aktuellen Ausgabe aufgegriffen. Neben einige Fakten, etwa dass in Deutschland mehr als jeder Zehnte bereits vegetarisch lebt, bietet der Flash ein Doppelinterview mit zwei „eingefleischten" Vegetariern und ein praktisches Rezept zum Nachkochen.

Spannend sind auch die vielen kleinen Berichte, die mal aufklärerisch, mal witzig und manchmal auch einfach nur informativ sind. Etwa über Progerie, eine höchst seltene genetisch bedingte Krankheit, an der aktuell etwa 50 Kinder weltweit leiden und die nicht geheilt werden kann. Die erkrankten Kinder und Jugendlichen leiden an den Beschwerden von über 70-Jährigen und sterben meist noch vor dem 18. Geburtstag. Interessant auch der Bericht der Berliner JuHus über ihre Bildungsfahrt nach Krakau mit Besuch der Konzentrationslager Auschwitz und Auschwitz-Birkenau, da er deutlich macht, dass das tatsächliche Sehen der unglaublichen Größe der Lager erst das Ausmaß des industrialisierten Massenmords der Nationalsozialisten begreifbar macht.

Neben diesen kleinen Artikeln und Berichten bietet der JuHu-Flash einige kulturelle und sportliche Freizeittipps sowie einen Ausblick auf die Angebote der Juhus in Berlin. Der JuHu-Flash wird von einem kleinen Team engagierter JuHus erstellt und erscheint bislang zweimal jährlich. Er richtet sich an die etwa 3.500 Jungen HumanistInnen in der Hauptstadt.

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