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Nachrichten

Foto: Dragospl / Wikimedia / CC-by-sa 2.5
Bildung, Wissenschaft und Menschenrechte: Diese drei Begriffe stehen im Zentrum der Debatten einer Konferenz zwischen den Generalversammlungen der Europäischen Humanistischen Föderation (EHF) und der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), die zwischen dem 24. und 26. Mai in der rumänischen Hauptstadt stattfinden.
Foto: Sidmennt
23 Jahre nach ihrer Gründung wurde der isländischen Vereinigung „Sidmennt“ am vergangenen Freitag die Anerkennung als gleichberechtigte Weltanschauungsgemeinschaft durch Innenminister Ogmundur Jonasson ausgesprochen.
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Das eigene Humanismusverständnis, die Arbeitsfelder und politischen Forderungen – in einer rund 30 Seiten starken Broschüre präsentieren die Mitglieder des Humanistischen Verbandes in Bayern jetzt eine erneuerte Grundlage für die eigene Arbeit.
Bremen
Am Opferfest, Ramadan und Aschura sollen Mitglieder der islamischen Religionsgemeinschaft künftig arbeits- und schulfrei haben können. Das hat gestern der Bremer Senat beschlossen. Vorgesehen ist außerdem, dass der 31. Oktober anlässlich des Reformationsjubiläums einmalig für das Jahr 2017 gesetzlicher Feiertag wird.
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Das Recht auf Gedanken- und Redefreiheit steht im Mittelpunkt der IHEU-Konferenz im kommenden Jahr. Seit kurzem sind nun die Vorregistrierungen für das dreitägige Ereignis im britischen Oxford möglich.
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Alles nur ein Missverständnis! Das ist der Tenor einer Stellungnahme der Hamburger Hochbahn zur Kontroverse um einen abgelehnten Werbeauftrag für den Humanistentag in Hamburg. Die ursprünglich geplanten Anzeigen werden demnächst zu sehen sein, heißt es.
Die Ablehnung eines Werbevertrages zum diesjährigen Humanistentag in Hamburg geht auf die Weigerung der Hamburger Hochbahn zurück. Das hat ein Sprecher der Unternehmensgruppe am Donnerstag betont.
„Gut ohne Gott – Auf den Menschen kommt es an“: Das Motto des Humanistentages in Hamburg wollte die Deutsche Städte Medien GmbH nicht akzeptieren. Obwohl in Hamburg eine deutliche Mehrheit der Menschen konfessionsfrei ist, wurde der Auftrag vom Unternehmen storniert. Beim Humanistentag hofft man nun auf einen öffentlichen Aufschrei.
Foto: HSS
Mehr als 6.000 Menschen im Land haben im vergangenen Jahr ihre Ehe in einer humanistischen Zeremonie geschlossen. Wenn diese Entwicklung stabil bleibt, rangiert die Church of Scotland hier bald nur noch auf dem dritten Platz.
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„Barrieren brechen“ – Unter diesem Motto beginnt am diesjährigen Welthumanistentag der erste Humanistische Kongress auf dem asiatischen Kontinent. Tagungssort ist die Insel Cebu in der Mitte des philippinischen Archipels.
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Eine grundlegende Überarbeitung der Feiertagsgesetze in Deutschland hat der Dachverband Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW) gefordert. DFW-Präsidentin Renate Bauer: Regelungen entsprechen nicht mehr der grundgesetzlich „vorgesehenen Gleichbewertung von Religions- und Weltanschauungsgemeinschaften“.
Rom: Bei der Frühmesse am Samstagmorgen hat Papst Franziskus die Gläubigen dazu aufgerufen, nicht der Versuchung der weltlichen Klugheit zu erliegen. Christen mit gesundem Menschenverstand wandelten nicht in der Gegenwart Gottes, so Franziskus.
In den Prozess um die Zulassung des Schulfachs für Nordrhein-Westfalen kommt frischer Wind. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat eine erneute Verhandlung zugelassen.
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Mit anerkennenden Worten hat der Vorstandssprecher der Giordano-Bruno-Stiftung Michael Schmidt-Salomon zum Jubiläum des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) gratuliert. Die zukunftsträchtige Leistung der Verbandsarbeit sei die Umsetzung von Theorie in Praxis.
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In einem Grußwort hat Renate Bauer, Präsidentin des Dachverbandes Freier Weltanschauungsgemeinschaften (DFW), zum 20-jährigen Bestehen des Humanistischen Verbandes Deutschlands gratuliert. Am Samstag wird das Jubiläum in Stuttgart mit einem Festakt gewürdigt.
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Bündnis Umfairteilen: Die Musiker Jan Delay, Ulla Meinecke und Bela B. unterstützen das Projekt ebenso wie die Schauspieler Michael Fitz und Peter Sodann sowie die Kabarettisten Jürgen Becker und Henning Venske. Etliche Autorinnen und Wissenschaftler sind dabei, wie auch NGOs und Parteien. Am Samstag beginnt ein bundesweites Aktionsprogramm.
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Humanismus zwischen Zufall und Notwendigkeit: Fünfter Band der Humanistischen Akademie Bayern erschienen.
Neuregelung heißt nicht Einstellung: Berichte zur ersten Debatte im Bundestag über einen Gesetzentwurf der Partei DIE LINKE, der auf die Einstellung der historischen Staatsleistungen an die Kirchen zielt, haben zu Konfusion bei den Gegnern der Zahlungen geführt.
Foto: Amercian Humanist Association
Die beiden großen humanistischen Verbände in den Vereinigten Staaten und im britischen Königreich haben eine neue Präsidentin bzw. einen neuen Präsidenten.
Foto: SPD in Niedersachsen / Flickr / CC-BY-SA
Guido Wiesner, Präsident des Humanistischen Verbandes Niedersachsen, hat dem neuen niedersächsischen Ministerpräsidenten Stephan Weil gratuliert und ihn zum Gespräch über die Benachteiligung von konfessionsfreien Menschen aufgefordert. Dem neuen Landtagspräsidium gehört auch ein Humanist aus dem Verband an.