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Joachim Grebe

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Dr. Joachim Grebe ist Gründungsmitglied des HVD Hessen und war stellvertretender Landesvorsitzender von Februar 2011 bis Februar 2014.

Artikel von Joachim Grebe

Bild: Lucas Cranach der Ältere
Während die Kirchen des 500. Jahrestages der Reformation feierlich gedenken, geschieht dort wenig, um die Reformation als Prozess weiterzuführen. Wird es dem organisierten Humanismus in diesem Jahr besser gelingen, die notwendigen Debatten zu führen und strategische Klärungen herbeizuführen?
Bild: gemeinfrei
Es geht nicht um den heiligen Propheten der Muslime, sondern einen Flüchtling aus Syrien, der nach ihm benannt wurde. Er hat einen langen gefährlichen Weg auf sich genommen, um dem Terror des Bürgerkrieges zu entkommen. Er hofft auf ein freies und selbständiges Leben in einer offenen Gesellschaft. Wie können wir ihn unterstützen?
Bild: Himalayan Academy Publications, Hawaii / CC BY-SA
In Darmstadt hatte zum Monatswechsel der Interreligiöse Arbeitskreis zu einer Dialogveranstaltung in die örtliche Ahmadiyya-Moschee eingeladen. Drei Ahmadiyya-Muslime, zwei Bahai-Anhängerinnen, zwei Christinnen und ein Humanist finden Gemeinsamkeiten in ihren Vorstellungen über gute Nachbarschaft, Mitmenschlichkeit und Solidarität. Ist das eine aussichtsreiche Brücke für den Dialog zwischen Religionen und Weltanschauungen?
Foto: J. Grebe
Ein „Garten der Begegnung“ soll derzeit in Darmstadt als Symbol für den Dialog auf Augenhöhe zwischen Religionen und Weltanschauungen entstehen. Die Idee des Interreligiösen Gartens soll auch auf areligiöse Weltanschauungen ausgedehnt werden, damit der Blick auf alle gesellschaftlich prägenden Überzeugungen geöffnet wird.
Cover
„Hoffnung Mensch“ – Der Philosoph Michael Schmidt-Salomon erzählt in diesem Buch seine Fassung einer „Großen Menschheitserzählung“ aus humanistischer Sicht. Eine für viele Leute gut verständliche Geschichte der Menschheit und der Menschheitsaufgaben zu schreiben, halte ich für ein wichtiges Projekt, das jede Mühe lohnt.
Foto: I. Lepka / CDU Hessen
Hessen: Der Koalitionsvertrag zwischen CDU und Bündnis 90/Die Grünen formuliert ehrgeizige Ziele für viele Politikfelder, für Belange der Konfessionsfreien ist er auffallend blind.
Bild: gemeinfrei
Ein Vortragsabend mit dem Philosophen Joachim Kahl am vergangenen Montag in Darmstadt belegte, wie die Gebrüder Büchner atheistischen Pathos mit praktischem Humanismus verbunden haben.
Foto: privat
Diese Frage war Thema eines Podiumsgespräches, zu dem das Religionspädagogische Institut der Evangelischen Kirche in Hessen eingeladen hatte. Dr. Joachim Grebe unternahm dabei den Versuch einer humanistischen Positionsbestimmung. Denn ihr kommt auch über die Schule hinaus Bedeutung für den Dialog zwischen Religionen und Weltanschauungen zu.
Foto: J. Grebe
Den Verlust von Privilegien sollten betroffene Religionsgemeinschaften als Chance begreifen, sagen Petra Elsenheimer und Ingo Heise von der Partei Bündnis 90/Die Grünen in Hessen. Hier wurde vor kurzem eine neue Landesarbeitsgemeinschaft von säkularen Grünen gegründet.
Böckenförde-Tagung
Der freiheitliche, säkularisierte Staat lebt von Voraussetzungen, die er selbst nicht garantieren kann, sagte einst Ernst Wolfgang Böckenförde in seinem populären Diktum. Die Heidelberger SPD-Laizisten hielten das für frag- und diskussionswürdig und luden zusammen mit Studierenden der Universität am 19. April in das Deutsch-Amerikanische Institut in Heidelberg ein.
Konfessionslosigkeit
Die „Konfessionslosigkeit in unserer Gesellschaft“ war Thema einer Tagung der Evangelischen Akademie Baden in Herrenalb am letzten Februarwochenende 2012. Wie der Austragungsort vermuten lässt, stand dabei im Vordergrund, welche Herausforderungen sich aus der Konfessionslosigkeit für die (evangelischen) Kirchen ergeben. Eingeladen waren interessante Referenten, die auch in der säkularen Szene einen Namen haben.
Altenpflege
Ist die weltanschauliche Prägung in der Pflege nur ein Dekor, das mit Symbolen, konfessionell geprägten Andachtsräumen, spezifischen Feiertagsgewohnheiten und gegebenenfalls mit Essensvorschriften sowie durch die gelegentliche Präsenz von entsprechenden Seelsorgern einen allgemein anerkannten „humanistischen Kern" ummantelt?
HVD Hessen + Helmut Fink
Mitglieder des HVD Hessen berieten über Strategie und Projekte. Unterstützt wurden sie von Bundesvorstand Helmut Fink.