Freimaurer gingen seit dem 14. Jahrhundert aus Mitgliedern von Logen, Bruderschaften oder Gilden hervor, die sich in der Tradition von Dombauhütten bildeten. Davon übernahmen sie Begriffe, Symbole, Gliederungen und vor allem den damals im Berufswissen begründeten Hang zur Geheimniskrämerei. Seit dem unterscheiden sie auch Meister und Gesellen. Loge bedeutet sowohl „Hütte" wie „Gemeinschaft". Die Aufnahme erfolgt unabhängig von Rasse, Religion, Nation und Stand.