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Frank Spade

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Frank Spade ist freiberuflicher Referent und Berater für Patientenverfügungen und Feiersprecher des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg.

Artikel von Frank Spade

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Sterbenskranken Menschen die verbleibenden Tage, Wochen und Monate und manchmal auch Jahre mit bestmöglicher Lebensqualität zu füllen und den Angehörigen eine anhaltende Erinnerung an das gute Ende eines geliebten Menschen zu bereiten, sieht der Palliativmediziner Sven Gottschling als eine der größten Herausforderungen unserer Zeit.
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Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – Eine Fallbeschreibung
Foto: Medienprojekt Wuppertal
Ein langes, qualvolles Siechtum in Aussicht, entschied sich Marion M. ihr Sterben durch freiwilligen Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit zu beschleunigen: Sterbefasten. Es ist eine in Vergessenheit geratene Methode, human und selbstbestimmt sein Leiden zu verkürzen. Eine Dokumentation zeigt, wie sie von einem Arzt und ihrer Tochter dabei begleitet wird.
Logo ARD Themenwoche 2012
Der Umgang mit dem Sterben und der Trauer über das Ende des eigenen Lebens und dem Anderer stand im Mittelpunkt der ARD-Themenwoche 2012, die vor kurzem zu Ende ging. Eine Rückschau aus humanistischer Perspektive.
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Der Deutsche Bundestag diskutiert heute das erste mal über den Entwurf eines Gesetzes des Bundesjustizministeriums, das die Strafbarkeit der gewerbsmäßigen Förderung der Selbsttötung vorsieht. Diesbezüglich hatten die Humanisten bereits im Juni eine alternative Regelung zu dem "weitgehend wirkungslosen" Gesetzentwurf vorlegt. Nun hat auch die Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben nachgezogen und ein "Suizidpräventionsgesetz" vorgestellt. Ein Genehmigungsverfahren für einen Ärztlich Assistierten Suizid soll die gewerbliche Sterbehilfe als letzten Ausweg unnötig machen.
Foto: Peter Groth
Kolloquium der Humanistischen Akademie Berlin und der Bundeszentralstelle Patientenverfügung: Ein Tagungsbericht und Ausblick auf die gesetzliche Regelung.
Jürgen Domian: Interview mit dem Tod
Fernseh- und Radiomoderator Fernseh- und Radiomoderator Jürgen Domian hat sich Gedanken über den Tod gemacht. In einer Art inneren Monolog hat er sich selbst befragt, wie er es mit dem Tod hält. Bei dieser jahrelangen Selbstbefragung ist er den Weg vom gläubigen Christen über den Atheismus zum Agnostiker gegangen.