Philosoph und ehrenamtlicher humanistischer Trauerredner. Eines seiner bekanntesten Werke ist Das Elend des Christentums oder Plädoyer für eine Humanität ohne Gott.
Zwei neue Bücher, eine soziologische Dissertation an der Universität Köln und ein Sammelband mit den Ergebnissen des Forschungsprojektes „Holyspace, Holyways“ an der Hochschule Luzern berichten, unterfüttert mit viel empirischem Material, über ebenso einschneidende wie stille Wandlungen auf weltanschaulich-kulturellem Gebiet.
Feste feiern will gelernt sein, und die Weihnachtszeit erst recht. Zugleich respektvoll und respektlos: Ein Plädoyer zu der Frage, inwieweit ein geselliges Fest zur Mittwinterzeit einem produktiven Umgang mit religiösem Kulturerbe entspricht.
Ist Spiritualität in einem säkularen Kontext möglich? Und wenn ja, was ist darunter zu verstehen? Gedanken über den „Wesenskern des Menschen“ aus nichtreligiöser Perspektive.