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Arik Platzek

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Arik Platzek ist diesseits-Redakteur und Chef von wissenrockt.de. Der gebürtige Ostberliner hat Rechts- und Staatswissenschaften in Greifswald studiert, war Stipendiat der Giordano-Bruno-Stiftung und arbeitete bisher als freier Journalist, u.a. für die Ostsee-Zeitung, das Internetportal hpd.de und die ZEIT-Beilage Christ & Welt. Nebenbei berät er kleinere Unternehmen bei der Öffentlichkeitsarbeit und im Umgang mit Neuen Medien.

Artikel von Arik Platzek

Foto: privat
Humanismus hat zu den Themen Frieden, Toleranz und Solidarität Entscheidendes beizutragen. Davon ist der hessische Humanist Joachim Grebe überzeugt und er plädiert deshalb dafür, dass sich konfessionsfreie Menschen an den Begegnungs- und Gesprächsforen von religiösen Menschen beteiligen sollten.
Foto: strangedejim / Flickr / CC-BY-SA
Ja zur Homo-Ehe, Nein zu humanistischen Trauungen – Das hat das britische Unterhaus am Dienstag beschlossen. Während die Staatskirche auf einem Verbot von Eheschließungen beharrt, wird den britischen Humanisten die gesetzliche Anerkennung humanistischer Trauungszeremonien verwehrt.
Foto: PR
Beobachter bezeichneten es als ein historisches Ereignis – Juan Mendez, Abgeordneter der demokratischen Partei im Parlament des US-Bundesstaats Arizona, ersetzte das traditionelle Gebet zur Sitzungseröffnung durch ein Zitat aus Carl Sagans Roman „Contact“.
Foto: A. Platzek
Gelebter humanitärer Dialog, berührende Momente und großen Respekt für die Leistung der Veranstalter: Das erlebte die Psychologin Angelika Kallwass auf dem Humanistentag. Sie war Moderatorin bei den Diskussionen und Vorträgen der diesjährigen Veranstaltungsreihe in Hamburg und wünscht sich für die Zukunft: Mehr Frauen auf der Bühne!
Foto: privat
Solange die liberalen und säkularen Stimmen um ihr Leben fürchten müssen, kann in der arabischen Welt keine echte Reformbewegung entstehen. Ahmad Mansour ist überzeugt, dass Reformversuche auf allein politischer Ebene nicht genügen. Er sagt, um die Gesellschaften wirklich zu verändern, muss es zunächst eine Revolution im Wohnzimmer geben.
Foto: Dragospl / Wikimedia / CC-by-sa 2.5
Bildung, Wissenschaft und Menschenrechte: Diese drei Begriffe stehen im Zentrum der Debatten einer Konferenz zwischen den Generalversammlungen der Europäischen Humanistischen Föderation (EHF) und der Internationalen Humanistischen und Ethischen Union (IHEU), die zwischen dem 24. und 26. Mai in der rumänischen Hauptstadt stattfinden.
Foto: Sidmennt
23 Jahre nach ihrer Gründung wurde der isländischen Vereinigung „Sidmennt“ am vergangenen Freitag die Anerkennung als gleichberechtigte Weltanschauungsgemeinschaft durch Innenminister Ogmundur Jonasson ausgesprochen.
Foto: F. Nicolai
Vor einem Jahr wurde das Kölner Beschneidungsurteil gefällt. Daraufhin folgte ein gewaltiger Rückschritt im gesetzlichen Kinderschutz, sagt Stefan Schritt vom Facharbeitskreis Beschneidungsbetroffener im Verein MOGiS. Im Interview spricht er über die Motive des „Worldwide Day of Genital Autonomy“, einem neuen Aktionstag für genitale Autonomie.
Thomas Fleckner. Foto: privat
Aufklärung durch das Internet, wirtschaftlicher Aufschwung und internationale Vernetzung: Die philippinische Gesellschaft ist im Aufbruch, sagt Thomas Fleckner, früher Mitglied im Humanistischen Verband in Osnabrück. Seit April ist er Vizepräsident der philippinischen Atheistenvereinigung PATAS und hilft der säkularen Bewegung in Asien, sich zu organisieren.
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Alles nur ein Missverständnis! Das ist der Tenor einer Stellungnahme der Hamburger Hochbahn zur Kontroverse um einen abgelehnten Werbeauftrag für den Humanistentag in Hamburg. Die ursprünglich geplanten Anzeigen werden demnächst zu sehen sein, heißt es.
Foto: Vasterviks kommun / Flickr / CC-BY-SA
In der aktuellen Ausgabe des ZEITmagazins schreibt das frühere Abba-Mitglied Björn Ulvaeus, dass ohne Religion ein Jude und ein Araber als gleiche Menschen in Frieden leben könnten. Und gerade die unbeantworteten Fragen seien es, die für seinen Wunsch nach einem längeren Leben sorgen.
„Gut ohne Gott – Auf den Menschen kommt es an“: Das Motto des Humanistentages in Hamburg wollte die Deutsche Städte Medien GmbH nicht akzeptieren. Obwohl in Hamburg eine deutliche Mehrheit der Menschen konfessionsfrei ist, wurde der Auftrag vom Unternehmen storniert. Beim Humanistentag hofft man nun auf einen öffentlichen Aufschrei.
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Wachsende Unsicherheit und hohe Arbeitslosigkeit, ineinanderfließende Krisen und Verluste traditioneller Identitäten: Damit sind Gesellschaften weltweit konfrontiert und die junge Generation ist oft besonders stark betroffen. In der belgischen Hauptstadt stellt sich bald eine Konferenz humanistischer Jugendorganisationen der Frage, wie darauf zu reagieren ist.
Foto: HSS
Mehr als 6.000 Menschen im Land haben im vergangenen Jahr ihre Ehe in einer humanistischen Zeremonie geschlossen. Wenn diese Entwicklung stabil bleibt, rangiert die Church of Scotland hier bald nur noch auf dem dritten Platz.
Bild: Screenshot / ARD
„Ich kann nicht mehr“ – Der im April 2010 gegründete Zusammenschluss von Opfern sexueller Gewalt „netzwerkB“ steht möglicherweise vor dem Aus. Anfang Juni soll über die Fortführung der Vereinsarbeit entschieden werden. Norbert Denef, Vorstandsvorsitzender und Missbrauchsbetroffener, hält mehr finanzielle Unterstützung für unverzichtbar.
Rom: Bei der Frühmesse am Samstagmorgen hat Papst Franziskus die Gläubigen dazu aufgerufen, nicht der Versuchung der weltlichen Klugheit zu erliegen. Christen mit gesundem Menschenverstand wandelten nicht in der Gegenwart Gottes, so Franziskus.
In den Prozess um die Zulassung des Schulfachs für Nordrhein-Westfalen kommt frischer Wind. Das Oberverwaltungsgericht Münster hat eine erneute Verhandlung zugelassen.
Foto: T. Hummitzsch
Das Verwaltungsgericht Berlin hat am Mittwoch die Klage einer Mutter auf die Rücknahme des Vermerks über einen unentschuldigten Fehltag im Zeugnis ihres Sohnes abgewiesen. Der Humanistische Verband kündigte an, nun eine Gleichbehandlung des Welthumanistentages durch die Schulbehörde anzustreben.
Foto: A. Platzek
Die Menschen im Humanistischen Verband Deutschlands liefern einen wertvollen Beitrag für eine starke und vielfältige Zivilgesellschaft. Das hat Silke Krebs, Ministerin im Staatsministerium Baden-Württemberg, bei einem Festakt zum Jubiläum des Bundesverbandes am Samstagabend in Stuttgart unterstrichen.
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Polemische Unterstellungen und wissenschaftsfeindliche Haltungen sieht der Weltanschauungsbeauftragte der Evangelischen Landeskirche in Württemberg in einem pädagogischen Orientierungspapier des Verbandes Evangelischer Bekenntnisschulen.