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Kontaktpflege ist das A und O

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Richtungsweisende humanistische Projekte sind allein mit Mitgliedsbeiträgen oder Fördermitteln aus dem Steuertopf nicht zu stemmen. Wer wirklich etwas bewegen will, kann auf Fundraising nicht verzichten. Dass sich auch Humanisten auf dem hartumkämpften Spenden-Markt bewähren können, beweisen zwei Profis in Berlin – und warnen trotzdem vor überzogenen Erwartungen.
Samstag, 1. März 2014
Bild: Feddersen Architekten

Nur eines von vielen Projekten: In Berlin wird Ende 2014 ein Kindertages- und Nachthospiz der Humanisten in der Hauptstadt seine Türen öffnen. Bild: Feddersen Architekten

diesseits 1/2014

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