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„Der konservative Rollback ist offensichtlich“

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Der promovierte Theologe David Berger sagt, dass es bei fundamentalen Menschenrechten keine auf Dauer angelegten Kompromisse geben kann. Wir sprachen mit ihm über den neuen Papst, die Verantwortung der Medien in Zeiten multipler Krisen und die Frage, ob er heute noch an Gott glaubt.
Samstag, 1. März 2014
Foto: A. Platzek

Berger meint, dass es für die Kirchenkritiker der neuen Generation wichtig wäre, die allzu theoretischen Diskussionen zu verlassen. Außerdem warnt er vor dem Einfluss des neuen Oberhauptes der katholischen Kirche: „Homophobie, die vom sympathischen volksnahen Helden kommt, ist gefährlicher als solche, die von weltfernen Hohepriestern gepredigt wird.“

diesseits 1/2014

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