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Richtigstellung zum Artikel "Woher der Wind weht" in der aktuellen Printausgabe

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Mittwoch, 5. September 2012
Woher der Wind weht

In dem Beitrag Woher der Wind weht - Rechtspopulismus in der säkularen Szene der Autorin Adah Gleich, der in der aktuellen Printausgabe von diesseits – Das Magazin für weltlichen Humanismus abgedruckt wurde, kam es bedauerlicherweise zu einer falschen Zitierung. Prof. Dr. Uwe Lehnert wird darin mit folgenden Worten zitiert: „Das Gutmenschentum steht einem rationalen Umgang mit Intelligenzunterschieden im Wege. Die Wirklichkeit – sprich wissenschaftlich erhärtete Fakten – wird nur insoweit akzeptiert, als sie diesem – ehrenwerten! – Wunschbild entspricht." Diese Zitierung ist falsch!

Richtig ist, dass die Aussage „Das Gutmenschentum steht einem rationalen Umgang mit Intelligenzunterschieden im Wege" in dem Artikel Das Gutmenschentum und die Intelligenzforschung von dem Blogger Alexander Schertz stammt und nicht von Prof. Dr. Uwe Lehnert. Dieser hatte den genannten Beitrag lediglich kommentiert. In seinem Kommentar verwendet er nur den zweiten Satz des ihm zugeschriebenen Zitats: „Die Wirklichkeit – sprich wissenschaftlich erhärtete Fakten – wird nur insoweit akzeptiert, als sie diesem – ehrenwerten! – Wunschbild entspricht."

Prof. Dr. Uwe Lehnert betont gegenüber dem diesseits-Magazin, dass sein Satz im Kontext des gesamten Kommentars einen deutlich anders gemeinten Sinn ergibt, keinesfalls aber den einer, "von der Autorin zumindest indirekt unterstellten, rechtspopulistischen oder gar rassistischen Aussage." In voller Länge kann der Kommentar von Herrn Prof. Dr. Uwe Lehnert hier nachgelesen werden.

Weiterhin wird in dem Beitrag behauptet, Prof. Dr Uwe Lehnert sei Mitglied des wissenschaftlichen Beirats der Giordano Bruno Stiftung (gbs). Auch dies ist nicht korrekt. Prof. Dr. Uwe Lehnert ist Fördermitglied der gbs.