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Aktuelle Ausgabe der diesseits
Nr. 115, 2/2016
Nr. 115, 2/2016

Liebe Lesende,

wir leben in unsicheren, ja geradezu verstörenden Zeiten. Kann uns unsere humanistische Überzeugung dabei Sicherheit und Orientierung geben? Hilft sie uns überhaupt, und wenn ja, wie?

Bild: adelphi / www.die-offene-gesellschaft.de
Immer tiefer dringt islamistischer Terror in die schon von neoliberaler Ideologie gebeutelten Leben der Menschen in Europa. Immer wahrnehmbarer formieren sich zugleich im Herzen unseres Kontinents die alteingesessenen Gegner von humanistischen Werten der europäischen Gemeinschaft. Wie geht es weiter? Ein Zwischenruf auf dem Weg in die Zukunft.
Foto: © KAS
Die Alternative für Deutschland (AfD) ist bei den letzten Landtagswahlen mit zweistelligen Ergebnissen in die Parlamente eingezogen. In Sachsen-Anhalt wurde sie sogar zweitstärkste Partei.
Foto: opposition24.de / Flickr / CC BY
Es braucht eine dialektische Kritik der Diskussion, meint Philipp J. Dingeldey
Illustration: Skeptisketch / HVD Bayern
Im Juni 2017 soll in Nürnberg das größte humanistische Festival im deutschsprachigen Raum stattfinden. An gleich vier Tagen lädt ein rappelvolles buntes Programm alle Freunde humanistischer Ideen und andere interessierte Gäste in die Frankenmetropole ein.
Illustration: Mindscanner / Fotolia.com
Was lässt sich über ein gutes Leben sagen? Ist das eine rein individuelle Angelegenheit? Und falls nicht: Wie lassen sich verallgemeinerbare Prinzipien und Handlungsweisen finden, die für das aus humanistischer Perspektive gute Zusammenleben von Bedeutung sind?
Foto: A. Platzek
wird durch die Texte zu den mehr als drei Dutzend Stichworten im beim Verlag De Gruyter erschienenen Kompendium „Humanismus: Grundbegriffe“ konstruiert und nachgezeichnet, sagt der Mitherausgeber und Präsident des Humanistischen Verbandes, Frieder Otto Wolf.
Foto: tiero / Fotolia.com
Vor knapp einem Jahr ist der Bericht „Gläserne Wände“ zur Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland erschienen. Die Debatten über den Reformbedarf in der deutschen Religionspolitik haben sich seitdem versachlicht. Spitzenreiter in der politischen Debatte sind jetzt Bündnis 90/Die Grünen. Nun muss das Thema auch in anderen Parteien ankommen.
Nr. 115, 2/2016
Humanismus auf dem Katholikentag: Der Philosoph und Direktor der Humanistischen Akademie Deutschland Ralf Schöppner war am 26. Mai 2016 Podiumsgast im Rahmen des 100. Katholikentags in Leipzig. diesseits dokumentiert den Redebeitrag.
Nr. 115, 2/2016
Wie dringend auch in Bayern eine Debatte über ein zeitgemäßes Verhältnis von Staat, Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften gebraucht wird, zeigten der große Andrang und die intensive Diskussion auf der religionspolitischen Veranstaltung von Ulrike Gote, Landtagsvizepräsidentin und religionspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion dort. Von Florian Hiermeier.
Bild: Tolokonov / Shutterstock.com
Die Tagung „Evolution und Bildung“ lockte am ersten Juli-Wochenende viele Lehrkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Evolutions-Interessierte nach Gießen. Das Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen hatte in Kooperation mit der AG EvoBio dazu eingeladen, gemeinsam über den Stellenwert des Themas Evolution in Bildungsbereichen zu diskutieren.