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Bild: Pete Stary
Klein, aber oho! Mit einem aufsehenerregenden Angebot haben sich die Humanistinnen und Humanisten in Hessen seit Ende Oktober in eine Wertedebatte im Bundesland eingemischt.
Foto: A. Platzek
Ein sehr selektiver Rückblick von Frieder Otto Wolf.
Montage
25 Jahre sind vergangen, seit sich nach der deutschen Wiedervereinigung der praktische Humanismus in Deutschland wieder bundesweit frei zu entfalten beginnen konnte. Die Humanistinnen und Humanisten hierzulande bilden heute eine der größten Verbindungen ihrer Art weltweit.
Foto: © Evelin Frerk

Liebe Lesende,

Humanismus in der Wertebildung an den Schulen zu verankern – welche humanistisch eingestellten Eltern würden sich das nicht wünschen? Leider sieht die Schulrealität oft anders aus. Üblicherweise wird allenfalls ein laues Ersatzfach „Ethik“ für nichtreligiöse Menschen vorgehalten, das an seiner Konzeption als Sammelfach für die Nicht-ChristInnen leidet.

Hugenotten auf dem Weg in die Mark Brandenburg - Kurfuerst Friedrich Wilhelm von Brandenburg erlaubt mit Edikt von Potsdam vom 29. Oktober 1685 den aus Frankreich geflohenen Hugenotten die Ansiedlung. Foto: © picture-alliance / akg
Wie weit reichen die Parallelen aus der Geschichte?
Foto: Wendy A. Hern
Menschen ohne Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Religionsgemeinschaft bilden weitgehend einen blinden Fleck der empirischen Sozialforschung, sagt die Psychologin Tatjana Schnell. Die Professorin an der Universität Innsbruck widmet sich darum nun eingehender den lebensweltlichen Identitäten und existenziellen Orientierungen von Konfessionsfreien.
Cover
Inwieweit kann Systemische Pädagogik als humanistische Praxis verstanden und profiliert werden?
Foto: privat
Valentin Abgottspon, Vizepräsident der Freidenker-Vereinigung der Schweiz (FVS), die die traditionsreichste säkular-humanistische Organisation in der Schweiz ist und heute rund 2.000 Mitglieder zählt.
Foto: privat
Soziale Gerechtigkeit für das schaffende Volk hatte sich Ida Altmann auf die Fahnen geschrieben. Zwei neue Publikationen stellen diese für die humanistische Bewegung ebenso wie für die Arbeiter-Bewegung prägende Persönlichkeit in den Mittelpunkt.
Flyer
Der Religionswissenschaftler Stefan Schröder hat im Rahmen seiner Promotion an der Universität Bayreuth säkular-humanistische Organisationen in Deutschland untersucht und in ihrem Profil verglichen: in Hinsicht auf Eigenheiten, weltanschauliche Schnittmengen und strategische Schwerpunktsetzungen.
Foto: © Evru Tavli
Die schrecklichen islamistischen Terroranschläge der letzten Monate verbreiten nicht nur Angst in unserer hiesigen Gesellschaft und schüren Feindseligkeiten gegenüber muslimischen Mitbürgern – sie machen uns auch ohnmächtig gegenüber der unmittelbaren Bedrohung eines ideologischen wie auch gewalttätigen Islamismus. Hilflos dagegen sind wir aber nicht.
diesseits Nr. 116, 3/2016
Um bundesweit oder international richtig wirksam zu werden, muss Humanismus als Organisation von Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland um ein Vielfaches größer werden.
Vorstellung einer 10-Jährigen vom ersten Lebewesen. Foto: Milena Ries, Examensarbeit 2014
Kirsten Greiten ist Grundschullehrerin und zugleich wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biologiedidaktik der Universität Gießen. Für ihre Doktorarbeit erforscht sie Lernprozesse von jungen Schülerinnen und Schülern beim Thema Evolution.
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Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – Eine Fallbeschreibung
Foto: © dpa / Uli Deck
Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat eine Stellungnahme des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) zum neuen Suizidhilfe-Verbot in Paragraph 217 StGB erbeten.
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„Motivation und Frustration aus Sicht der Hirnforschung“ war das Thema des 19. populärwissenschaftlichen Symposiums des turmdersinne am ersten Oktoberwochenende.
Foto: privat
Rund fünf Dutzend junge Humanistinnen und Humanisten (JuHus) aus sieben Bundesländern sind am letzten September-Wochenende in Nürnberg für ein Kennenlernen und Wiedersehen zusammengekommen. Neben einer großen Menge Spaß, Vernetzung und Gesprächen gab es auch Vorstandswahlen.
Foto: © Andreas Müller
Vier Fragen an Julian Nida-Rümelin zu den Anschlägen von Nizza, Würzburg und München.
Foto: privat
Wole Soyinka, nigerianischer Literaturnobelpreisträger und UN-Sonderbotschafter sagt, wir hätten die Pflicht, uns den aufgeklärten Stimmen in der Debatte über Reformen der islamischen Glaubensverständnisse anzuschließen.
Foto: © dpa
Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Theologie an der Universität Münster, ruft dazu auf, die geistigen Strukturen des muslimischen Extremismus in den Fokus zu rücken.