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Valentin Abgottspon, Vizepräsident der Freidenker-Vereinigung der Schweiz (FVS), die die traditionsreichste säkular-humanistische Organisation in der Schweiz ist und heute rund 2.000 Mitglieder zählt.
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Soziale Gerechtigkeit für das schaffende Volk hatte sich Ida Altmann auf die Fahnen geschrieben. Zwei neue Publikationen stellen diese für die humanistische Bewegung ebenso wie für die Arbeiter-Bewegung prägende Persönlichkeit in den Mittelpunkt.
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Der Religionswissenschaftler Stefan Schröder hat im Rahmen seiner Promotion an der Universität Bayreuth säkular-humanistische Organisationen in Deutschland untersucht und in ihrem Profil verglichen: in Hinsicht auf Eigenheiten, weltanschauliche Schnittmengen und strategische Schwerpunktsetzungen.
Foto: © Evru Tavli
Die schrecklichen islamistischen Terroranschläge der letzten Monate verbreiten nicht nur Angst in unserer hiesigen Gesellschaft und schüren Feindseligkeiten gegenüber muslimischen Mitbürgern – sie machen uns auch ohnmächtig gegenüber der unmittelbaren Bedrohung eines ideologischen wie auch gewalttätigen Islamismus. Hilflos dagegen sind wir aber nicht.
diesseits Nr. 116, 3/2016
Um bundesweit oder international richtig wirksam zu werden, muss Humanismus als Organisation von Bürgerinnen und Bürgern in Deutschland um ein Vielfaches größer werden.
Vorstellung einer 10-Jährigen vom ersten Lebewesen. Foto: Milena Ries, Examensarbeit 2014
Kirsten Greiten ist Grundschullehrerin und zugleich wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biologiedidaktik der Universität Gießen. Für ihre Doktorarbeit erforscht sie Lernprozesse von jungen Schülerinnen und Schülern beim Thema Evolution.
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Freiwilliger Verzicht auf Nahrung und Flüssigkeit – Eine Fallbeschreibung
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Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat eine Stellungnahme des Humanistischen Verbandes Deutschlands (HVD) zum neuen Suizidhilfe-Verbot in Paragraph 217 StGB erbeten.
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„Motivation und Frustration aus Sicht der Hirnforschung“ war das Thema des 19. populärwissenschaftlichen Symposiums des turmdersinne am ersten Oktoberwochenende.
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Rund fünf Dutzend junge Humanistinnen und Humanisten (JuHus) aus sieben Bundesländern sind am letzten September-Wochenende in Nürnberg für ein Kennenlernen und Wiedersehen zusammengekommen. Neben einer großen Menge Spaß, Vernetzung und Gesprächen gab es auch Vorstandswahlen.
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Vier Fragen an Julian Nida-Rümelin zu den Anschlägen von Nizza, Würzburg und München.
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Wole Soyinka, nigerianischer Literaturnobelpreisträger und UN-Sonderbotschafter sagt, wir hätten die Pflicht, uns den aufgeklärten Stimmen in der Debatte über Reformen der islamischen Glaubensverständnisse anzuschließen.
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Mouhanad Khorchide, Professor für Islamische Theologie an der Universität Münster, ruft dazu auf, die geistigen Strukturen des muslimischen Extremismus in den Fokus zu rücken.
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Liebe Lesende,

Politik beginnt damit auszusprechen, was ist. Dieser Satz von Ferdinand Lasalle scheint heute nicht mehr zuzutreffen. An die Stelle dessen, was ist, haben sich Scheinwahrheiten gemogelt. Ebenso wie die Rechten in unserem Land verzichtet auch der amerikanische Präsidentschaftskandidat Donald Trump auf einen Bezug zur Realität, um Stimmen einzufangen, und manche Menschen haben offenbar gar kein Problem dabei. Willkommen in der atemberaubenden Welt des Postfaktischen.

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Als arabischer Israeli und Muslim hat der heute in Berlin lebende Psychologe Ahmad Mansour Erfahrungen gemacht, die ihm einen leichteren Zugang zu sich radikalisierenden Islamisten ermöglichen. Über seine Arbeit und seine Einschätzungen der Lage berichtet er in „Generation Allah – Warum wir im Kampf gegen religiösen Extremismus umdenken müssen“.
Foto: © Jan Reinier
Am letzten Juli-Wochenende trafen sich auf Einladung der International Humanist and Ethical Youth Union (IHEYO) knapp 150 junge Humanistinnen und Humanisten (JuHus) aus mehreren europäischen Ländern im niederländischen Utrecht zu den European Humanist Youth Days (EHYD).
Bild: Tolokonov / Shutterstock.com
Die Tagung „Evolution und Bildung“ lockte am ersten Juli-Wochenende viele Lehrkräfte, Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sowie Evolutions-Interessierte nach Gießen. Das Institut für Biologiedidaktik der Justus-Liebig-Universität (JLU) Gießen hatte in Kooperation mit der AG EvoBio dazu eingeladen, gemeinsam über den Stellenwert des Themas Evolution in Bildungsbereichen zu diskutieren.
Nr. 115, 2/2016
Wie dringend auch in Bayern eine Debatte über ein zeitgemäßes Verhältnis von Staat, Religionen und Weltanschauungsgemeinschaften gebraucht wird, zeigten der große Andrang und die intensive Diskussion auf der religionspolitischen Veranstaltung von Ulrike Gote, Landtagsvizepräsidentin und religionspolitische Sprecherin der Grünen-Fraktion dort. Von Florian Hiermeier.
Nr. 115, 2/2016
Humanismus auf dem Katholikentag: Der Philosoph und Direktor der Humanistischen Akademie Deutschland Ralf Schöppner war am 26. Mai 2016 Podiumsgast im Rahmen des 100. Katholikentags in Leipzig. diesseits dokumentiert den Redebeitrag.
Foto: tiero / Fotolia.com
Vor knapp einem Jahr ist der Bericht „Gläserne Wände“ zur Benachteiligung nichtreligiöser Menschen in Deutschland erschienen. Die Debatten über den Reformbedarf in der deutschen Religionspolitik haben sich seitdem versachlicht. Spitzenreiter in der politischen Debatte sind jetzt Bündnis 90/Die Grünen. Nun muss das Thema auch in anderen Parteien ankommen.