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„Wir dürfen mehr fordern und werden gebraucht“

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In den kommenden Monaten könnten die Mitglieder des Humanistischen Verbandes Berlin-Brandenburg ein kleines Stück Geschichte schreiben. Denn mit einer Anerkennung als Körperschaft des öffentlichen Rechts durch das Land Berlin wäre der Verband weiter auf Augenhöhe mit den Kirchen und anderen Religionsgemeinschaften gelangt.
Freitag, 15. September 2017
Foto: © Die Hoffotografen

Foto: © Die Hoffotografen

Die seit langem angestrebte Entwicklung eröffnet wertvolle Chancen, wirft aber auch einige Fragen auf. Für diesseits stehen HVD-Vorständin Katrin Raczynski und Landesverbandspräsident Jan Gabriel Rede und Antwort.

diesseits Nr. 119, 2/2017

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