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Zwei Jahrzehnte alternativE im Rückblick

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Das Bürgerhaus der Humanisten in Halle (Saale) hat Ende September sein 20-jähriges Jubiläum gefeiert. Von Ivonne Lische und Edmund Fröse, Halle
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Foto: Google

Am 28. September, einem lauen Spätsommertag, an dem sich der kommende Herbst durch schon frisch wehenden Wind ankündigte, zeigte sich das Bürgerhaus alternativE in der Buna-Siedlung im Süden von Halle (Saale) hübsch herausgeputzt. Es erwartete viele jüngere und ältere Bürger*innen, Kooperationspartner und viele Gäste aus Politik und Wirtschaft, um sein 20-jähriges Bestehen als offene sozio-kulturelle Begegnungsstätte festlich zu begehen. In diesen zwei Jahrzehnten hat es sich zur Heimstätte künstlerischer und sportlicher Kurse, als Ort der Begegnung, der humanistischen Diskussionskultur, der soziokulturellen Bildung, der sozialen Beratungen, aber auch der Feiern entwickelt. Das Bürgerhaus erlebte neben viele Höhen aber auch Tiefen und einige Rückschläge. Viele positive Entwicklungen hat es in dieser Zeit dank des Engagements, Durchhaltevermögens und Enthusiasmus der Mitarbeitenden, der Gäste und Besucher*innen und der dem Haus verbündeten Mitstreiter*innen gegeben.

Am 28. September 1996 übernahm der in Dessau gegründete Humanistische Verband Sachsen-Anhalt von der Stadt Halle (Saale) in der Buna-Siedlung im Süden der Stadt eine ehemalige Kindereinrichtung mit einem großen Garten, dessen Herzstück die mächtige alte Platane ist. Dies bot den halleschen Humanisten, die bereits seit 1992 an wechselnden Orten eine Begegnungsstätte unterhielten, die Möglichkeit, eine feste Einrichtung zu beziehen. Das war die Geburtsstunde des Bürgerhauses alternativE.

diesseits Nr. 117, 4/2016

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