Direkt zum Inhalt

Erfolgsmodell sucht Unterstützer

DruckversionEinem Freund senden
Nach mehr als 30 Jahren Arbeit und bei über 60.000 Schülerinnen und Schülern in Berlin und Brandenburg ist wohl bewiesen: Humanisten können Wertebildung. Doch mit wenigen Ausnahmen gibt es bundesweit derzeit kaum große Aussichten auf echte Verbesserungen beim Angebot von Alternativen zu den Religionsunterrichten. „Hilfe von oben“ ist nicht zu erwarten, einen Ausweg bietet nur der gemeinschaftliche Einsatz.
Donnerstag, 15. Dezember 2016
Illu

„In den letzten 30 Jahren wurde Ethik ab Klasse 7 erreicht. Rechnen Sie das hoch, da können wir noch 180 Jahre warten.“ Mit diesen Worten brachte die Tübinger Humanistin Karin Resnikschek bei einer Podiumsdiskussion am 28. September 2016 vor Vertretern von Parteien und Hochschulen die bisherige Entwicklung bei wertebildenden Alternativen zum Religionsunterricht in Baden-Württemberg auf den Punkt. Und: Mit Ausnahme weniger Bundesländer lässt sich Resnikscheks Prognose auch auf das restliche Deutschland übertragen.

diesseits Nr. 117, 4/2016

Weiterlesen? Holen Sie sich jetzt die aktuelle Ausgabe – entweder als klassisches Printmagazin, im Appstore (Apple, Google Play) oder als PDF ganz bequem auf Ihrem Bildschirm: diesseits bietet Ihnen eine humanistische Perspektive auf Persönlichkeiten, Ereignisse und aktuelle Debatten.

Hier können Sie Ihr Exemplar direkt herunterladen.


Oder bestellen Sie unser Magazin im Abonnement und verpassen Sie zukünftig keine Ausgabe mehr.