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Widerstand leisten!

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Wole Soyinka, nigerianischer Literaturnobelpreisträger und UN-Sonderbotschafter sagt, wir hätten die Pflicht, uns den aufgeklärten Stimmen in der Debatte über Reformen der islamischen Glaubensverständnisse anzuschließen.
Samstag, 15. Oktober 2016
Foto: privat

Das Wüten der islamistischen Terrorsekte Boko Haram in Afrika war nach der Entführung von mehr als 200 Mädchen im Jahr 2014 auch auf internationaler Ebene zum Thema geworden. Wole Soyinka sieht auf das nun schon jahrelange, mörderische Treiben in seinem Heimatland mit der gleichen Abscheu wie die meisten Beobachter. „Überzeugte Vertreter der Säkularisierung müssen akzeptieren, dass ihrer Menschlichkeit hier der Krieg erklärt worden ist und dieser Bedrohung genauso begegnen“, sagt Soyinka.

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diesseits Nr. 116, 3/2016

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