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Immer tiefer dringt islamistischer Terror in die schon von neoliberaler Ideologie gebeutelten Leben der Menschen in Europa. Immer wahrnehmbarer formieren sich zugleich im Herzen unseres Kontinents die alteingesessenen Gegner von humanistischen Werten der europäischen Gemeinschaft. Wie geht es weiter? Ein Zwischenruf auf dem Weg in die Zukunft.
Montag, 8. August 2016
Bild: adelphi / www.die-offene-gesellschaft.de

Bild: adelphi / www.die-offene-gesellschaft.de

Eine im Kern ungelöste Flüchtlingskrise, terroristische Massenmorde in europäischen Metropolen, das fremdenfeindlich getriebene „Brexit“-Votum, eine autokratisch kippende Türkei – so zeigt sich die europäische Geschichte im Jahr 2016 nach christlicher Zeitrechnung. Es steht zu befürchten, dass sich dieses Bild auch in den kommenden Monaten nicht wesentlich ändern wird. Vermutungen reifen, dass auch die nächsten Wochen keine Ereignisse bringen, die sich einmal unter den Sternstunden der Menschheit einreihen dürfen. Doch vollzieht eine fehlgeleitete Globalisierung der Ökonomie nicht lediglich ihren letzten Schritt, wenn sie die Formen des Wahnsinns und Leidens, die – nicht nur, aber auch – von Europäerinnen und Europäern auf der Erde gesät wurden, in deren Heimat zurückspült?

Nr. 115, 2/2016

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