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Extremismusforscher: Die AfD ist keine „Konfessionsfreien-Partei“

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Die Alternative für Deutschland (AfD) ist bei den letzten Landtagswahlen mit zweistelligen Ergebnissen in die Parlamente eingezogen. In Sachsen-Anhalt wurde sie sogar zweitstärkste Partei.
Montag, 8. August 2016
Foto: © KAS

„Alle Humanisten sind konfessionslos, aber nicht jeder Konfessionslose ist Humanist“, sagt Armin Pfahl-Traughber. Die Äußerungen von Frank Richter, dem Leiter der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung, zum Zusammenhang zwischen geringer Verbreitung von Religion und AfD-Erfolg in den neuen Ländern hält er trotzdem für abwegig. Foto: © KAS

Während die NPD nur gelegentlich und nur in den östlichen Ländern Erfolge bei Landtagswahlen verbuchen konnte, gelingt dies der AfD gegenwärtig regelmäßig und in Ost- wie Westdeutschland. Wie ist diese Partei einzuschätzen, welche Chancen dürfte sie bei den folgenden Wahlen haben und wie verhält sich die AfD-Wahl mit der Konfessionslosigkeit? Darüber sprach diesseits mit dem Extremismusforscher und Politikwissenschaftler Armin Pfahl-Traughber, der an der Hochschule des Bundes für öffentliche Verwaltung in Brühl lehrt und ebendort das Jahrbuch für Extremismus- und Terrorismusforschung herausgibt.

Nr. 115, 2/2016

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