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Gehirne zwischen Liebe und Krieg

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Das diesjährige Symposium des Nürnberger Mitmach-Museums turmdersinne hat mit Experten aus den verschiedensten Fachgebieten erneut ein großes Publikum nach Mittelfranken gelockt.
Dienstag, 1. Dezember 2015
Foto: © Karin Becker / turmdersinne

Fast 700 Menschen fanden sich Anfang Oktober zum 18. Symposium des turmdersinne in der Stadthalle in Fürth ein. Foto: © Karin Becker / turmdersinne

Zum Auftakt des Symposiums griff der Geschäftsführer des turmdersinne, Rainer Rosenzweig, die aktuelle Flüchtlingsthematik mit einer unintuitiven Geschichte auf. Denn derzeit erreichen Deutschland viele Menschen auf der Suche nach Schutz und Hilfe. Noch gibt es eine große Hilfsbereitschaft. Doch gleichzeitig entsteht Besorgnis und teilweise sogar Hass. Die schwierige Aufgabe unserer Zeit ist es, das sensible Gleichgewicht der Menschlichkeit aufrechtzuerhalten. Wie bewahren wir den Kern der Menschlichkeit? Wie halten wir das anfängliche „Willkommen!“ aufrecht und verwandeln es in etwas Dauerhaftes?

Auch aus diesem Grund ist es wichtig, Emotionen und Empathie auf den verschiedensten Ebenen zu erforschen: Was weiß man heute über die Grundlagen von Kooperation und Aggression? Wie lässt sich dieses Wissen für eine Befriedung von Konflikten nutzen?

diesseits | Nr. 113, 4/2015

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