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Humanismus in 10 Versen – (wie) geht das?
Dienstag, 1. September 2015
Foto: Africa Studio / Fotolia.com

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Einer repräsentativen Umfrage des Meinungsforschungsinstituts TNS Emnid aus dem Jahr 2014 zufolge führen 29 Prozent der Menschen in Deutschland ein selbstbestimmtes Leben, das auf ethischen und moralischen Grundüberzeugungen beruht und frei ist von Religion und dem Glauben an einen Gott. Dies ist der Teil der Bevölkerung, an den sich Organisationen nichtreligiöser Menschen wie der Humanistische Verband Deutschlands richten und dessen Interessen sie vertreten wollen. Doch genügt die Nennung solch knapper Merkmale, um den Rahmen einer gemeinsamen weltanschaulichen Lebensauffassung zu beschreiben?

Die Frage, mit welchen Worten humanistisch denkende Menschen ihre gemeinsamen Überzeugungen formulieren können, ist heute von wachsender Bedeutung. Denn um neben anderen weltanschaulichen oder religiösen Gruppen in der Gesellschaft wahrgenommen und in der großen und weiter zunehmenden Pluralität der Lebensauffassungen erkennbar werden zu können, sind klare und nachvollziehbare Aussagen notwendig.

diesseits 3/2015

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