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Oasen der Aufklärung

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Ugandische Humanisten versuchen jungen Menschen im Herzen des afrikanischen Kontinents zu einem guten Start in das Leben zu verhelfen.
Montag, 1. Juni 2015
Foto: KHPS

Die vor sieben Jahren unter bundesweiter Aufmerksamkeit im fränkischen Fürth eröffnete Humanistische Grundschule ist bis heute ein Leuchtturm humanistischer Bildungsarbeit in Deutschland.  Aus allen Regionen der Bundesrepublik zieht das Projekt Bewunderung auf sich und lockt auch aus dem Ausland jedes Jahr staunende Besucher an. Davon inspiriert und angespornt, versuchen nicht nur Humanisten in der deutschen Hauptstadt seit langem, ebenfalls mit einer eigenen Schule zu eröffnen. Sogar in Norwegen arbeitet eine Initiative mittlerweile auf die Eröffnung von Schulen mit einem unverwechselbaren humanistischen Profil hin. Und so gilt die Fürther Schule zwar inmitten des vergleichsweise säkularen europäischen Kontinents als innovatives Vorzeigeprojekt. Die einzige ihrer Art ist sie nicht auf der Welt. Ein Geschwisterprojekt wächst seit einigen Jahren ausgerechnet dort, wo man es wohl am wenigsten vermuten würde: im tiefreligiösen Südwesten von Uganda erhalten mehr als 300 junge Menschen unter 15 Jahren ihre schulische Grundbildung unter dem Leitspruch „With Science, we can progress“ – „Mit Wissenschaft kommen wir voran“.

diesseits 2/2015

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