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Mit brennender Geduld

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Über drei Jahrzehnte lang stand Manfred Isemeyer an Spitze des Humanistischen Verbandes in der deutschen Hauptstadt. Unter seiner Leitung ist aus einer kleinen Gruppe von Freidenkern einer der größten Verbände von Humanisten weltweit gewachsen. Die Führungsaufgabe hat er nun in jüngere Hände gegeben. Verantwortung will er aber auch im Ruhestand tragen.
Montag, 1. Dezember 2014
Foto: A. Platzek

Berlin ist immer eine Reise wert – Touristen aus der ganzen Bundesrepublik lassen sich seit Jahrzehnten von diesem Satz in die Spreemetropole locken. Und eine Reise wert ist die Stadt gerade auch für Menschen, die keine religiösen Überzeugungen teilen. Denn hier befindet sich mit dem Humanistischen Verband Berlin-Brandenburg der Sitz der deutschlandweit größten Organisation dieser Art. Rund 1.000 Ehrenamtliche und mehr als 1.200 Mitarbeiterinnen setzen sich täglich in über 70 kulturellen, pädagogischen und sozialen Projekten auf Grundlage von humanistischen Prinzipien für die Belange und Nöte von Menschen ein. Mitglieder des Abgeordnetenhauses von Berlin und des Landtages von Brandenburg im Präsidium des Verbandes gewährleisten politischen Rückhalt. Rund ein Dutzend Persönlichkeiten aus Gesellschaft und Wissenschaft im Kuratorium bieten Expertise und Rat zu Fragen und Themen, die morgen und übermorgen wichtig sind.

diesseits 4/2014

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