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Die größte Entdeckung der Welt

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Evolution – ein in seiner Gesamtheit nicht nur höchst komplexer, sondern zugleich äußerst faszinierender Prozess. Denn evolutionäre Entwicklungen bilden nicht nur die biologische Grundlage aller Lebewesen. Sie führten sogar zu Natur, die sich ihrer selbst bewusst ist: Menschen. Doch bis heute fristet das Wissen davon ein Nischendasein in deutschen Schulen. Das soll sich ändern.
Montag, 1. September 2014
Foto: © Dmytro Tolokonov - Fotolia.com

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„Endlich hat sich ein Lichtstrahl gezeigt, und ich bin (im Gegensatz zu meiner anfänglichen Meinung) nahezu überzeugt, dass die Arten (mir ist, als gestände ich einen Mord) nicht unveränderlich sind.“ Die Angehörigen des westlichen Kulturkreises auf einem winzigen Planeten unweit eines durchschnittlichen Sterns im äußeren Seitenarm einer unauffälligen Spiralgalaxie schreiben das Jahr 1844, als der britische Naturforscher Charles Darwin diese Worte seinem Freund und Landsmann, dem bekannten Botaniker Joseph Dalton Hooker, in einem Brief übermittelt. Darwin hatte sich nach jahrelangen systematischen Naturbeobachtungen der Feststellung genähert, dass ganz andere Vorgänge als bis dahin angenommen die Quelle der riesigen Zahl unterschiedlichster Lebewesen auf der Erde bilden – und diese vielen Spezies auch noch einer beständigen Entwicklung unterliegen. Ein radikaler Widerspruch zu fast allen bis dahin verbreiteten Vorstellungen.

diesseits 3/2014

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