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Antirassistischer Aktivismus bedeutet für James Croft: Humanismus in der Praxis. In St. Louis, Missoiuri, kämpft darum, die Strukturen des Rassismus zu demontieren. Hier berichtet er von seinem Engagement.
Was unterscheidet Mensch und Maschine? Kann die Maschine dem Menschen ebenbürtig werden – oder ihn gar überflügeln? Essay von Harro Kiendl.
Foto: © David Müller-Rico
Menschen ohne Zugehörigkeit zu einer Religionsgemeinschaft werden voraussichtlich in etwa 20 Jahren die absolute Bevölkerungsmehrheit in der Bundesrepublik stellen. Darauf hat der Vorstand des Humanistischen Verbandes Bayern nach einer neuen US-Studie hingewiesen, die bis 2050 ein Wachstum der muslimischen Minderheit in u.a. Deutschland prognostizierte.

Perspektiven

Foto: © Dan Race / Fotolia.com
Schon seit Jahrtausenden werden Lebenswenden wie die Geburt eines Kindes, die Eheschließung oder der Tod eines Menschen von mitunter aufwändigen Zeremonien und Ritualen begleitet. In grauer Vorzeit als Domäne von Religionen betrachtet, wandeln sich die Bedürfnisse der Menschen hierzulande seit langem und lösen sich von engen Vorgaben.

Menschen

Dr. Keerthi Bollineni
Dr. Keerthi Bollineni ist die Präsidentin von Vasavya Mahila Mandali (VMM), einer säkularen Not-for-Profit-Organisation, die sich für den Aufbau einer nachhaltigeren Zivilgesellschaft in Indien einsetzt. Im Interview spricht die Aktivistin über Frauenrechte in Indien, die häusliche Gewalt, die sie selbst erlebt hat und darüber, wie eine nachhaltige gesellschaftliche Transformation in Indien gelingen kann.

Panorama

Gift
„Wir lassen uns nicht spalten“ – so hieß es in vielen Reaktionen auf die rassistisch motivierten Morde in Hanau. Doch unsere Gesellschaft ist bereits gespalten. Es gilt nun, das Anrühren und Verbreiten von Gift in sozialen Medien drastisch einzuschränken. Und wir Humanisten müssen uns tiefer in die gesellschaftliche Debatte einbringen, um der Spaltung der Gesellschaft entgegenzuwirken. Ein Kommentar von Erwin Kress.