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Auch viele Menschen ohne einen traditionellen Glauben gestalten ihre Lebenswenden gerne bewusst. Der Schweizer Christian D. Grichting hat das früh erkannt und erfolgreich ein Unternehmen aufgebaut, das Konfessionsfreien dabei eine humanistische Begleitung anbietet: vom Beginn des Lebens bis zum Ende.
Foto: © Andreja Turkalj
Einen langen Atem und Ausdauer bei ihren Projekten brauchen Humanistinnen und Humanisten nicht nur hierzulande. Auch im kleinen Kroatien hat sich in den letzten Jahren eine Schar herausragender Persönlichkeiten auf den Weg gemacht, eigene Angebote und positive Alternativen zu schaffen.
Ein Gastbeitrag von Ali Awais, Hessen.

Perspektiven

Cover
Kirtan, Ganachakra, Cem oder Heilige Messe – die regelmäßigen Feiern der Religionen haben viele Namen. Aber können nur religiöse Menschen inspirierende und anregende Versammlungen für ihresgleichen durchführen? Atheisten und Agnostiker in Hamburg und Berlin glauben nicht daran. Sie wollen eigene Feiern in Deutschland etablieren. Das Motto: Lebe besser, hilf öfter, staune mehr.

Menschen

Foto: privat
Eine einzigartige Aktion in der deutsche Geschichte: Mehrere zehntausend Kinder aus Syrien sollen vorübergehend in Deutschland Zuflucht vor dem Krieg in ihrem Heimatland erhalten.

Panorama

Foto: privat
Spuren der individuellen Vergangenheit für Gegenwart und Zukunft zu bewahren: diesem Kerngedanken jeder Autobiografie bietet die in Hamburg lebende Kulturwissenschaftlerin und Journalistin Alexa Waschkau seit dem vergangenen Jahr eine besondere Form. Sie hilft Menschen, die Erinnerung an ein Leben besonders lebendig zu erhalten.