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Der in drei Kategorien ausgeschriebene Filmpreis zum Motto „Humanismus: Die Suche nach dem Glück“ ruft professionelle Filmmacher, Studierende einschlägiger Fachbereiche sowie Amateure und Schüler auf, Beiträge bis Ende März einzureichen. Die Gewinner werden im Juni 2017 in Nürnberg prämiert. Insgesamt locken 9.000 Euro Preisgeld.
Vier Fragen an Julian Nida-Rümelin zu den Anschlägen von Nizza, Würzburg und München.
Kirsten Greiten ist Grundschullehrerin und zugleich wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Biologiedidaktik der Universität Gießen. Für ihre Doktorarbeit erforscht sie Lernprozesse von jungen Schülerinnen und Schülern beim Thema Evolution.

Perspektiven

Foto: A. Platzek
Zum Internationalen Tag der Menschenrechte haben Konfessionsfreie und Atheisten am Samstag in mehreren deutschen Großstädten mit der Bekanntmachung von 33 Forderungen (Thesen) für die Gleichstellung kirchenferner und nichtreligiöser Menschen in Deutschland begonnen. Zugleich wird zum direkten Dialog zwischen Bürgern und Politik aufgerufen.
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Menschen

Foto: Wendy A. Hern
Menschen ohne Zugehörigkeit zu einer Kirche oder anderen Religionsgemeinschaft bilden weitgehend einen blinden Fleck der empirischen Sozialforschung, sagt die Psychologin Tatjana Schnell. Die Professorin an der Universität Innsbruck widmet sich darum nun eingehender den lebensweltlichen Identitäten und existenziellen Orientierungen von Konfessionsfreien.

Panorama

Martin Moder. Foto: Markus Neubauer
Blutsaugende Cyborgs, erkenntnisreiche Fruchtfliegen und hilfreiche Kuscheltipps – das ungewöhnliche Sachbuch „Treffen sich zwei Moleküle im Labor“ des Wiener Molekularbiologen Martin Moder bietet ein Feuerwerk der wissenschaftlichen Kuriositäten. Neben den neusten biologischen Erkenntnissen, die alle Bereiche des Lebens berühren, finden sich im ersten Werk Moders außerdem praktische Alltagstipps.