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Die Diskussionen über das Verhältnis zwischen Staat und Religion haben sich in den letzten Jahren inhaltlich kaum vom Fleck bewegt. Auch eine aktuelle Debatte beim Magazin „Cicero“ tritt weitgehend auf der Stelle. Da verwundert es wenig, dass sich nichts ändert. Aber es sollte gerade im Interesse nichtreligiöser Bürgerinnen und Bürger sein, dass dies nicht so bleibt.
Der Direktor der Humanistischen Akademie Deutschland hat die Forderungen nach einem Institut zur universitären Qualifikation auf Basis des weltlich-humanistischen Bekenntnisses erneuert. Anlass ist das vom Berliner Senat vorangetriebene Vorhaben einer bundesweit sechsten Einrichtung für islamische Theologie. Diese könnte schon 2017 eröffnen.
Foto: Lane Hartwell / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
Trotz Kritik und sinkender Nutzerzahlen bleibt die Online-Enzyklopädie auch in ihrem 15. Lebensjahr ein Standard-Nachschlagewerk für viele Menschen. Wer hier einen Eintrag erhält, hat einen kleinen Sprung auf dem Weg zur Unsterblichkeit im kollektiven Gedächtnis geschafft – und muss damit rechnen, dass die Erinnerung an die eigene Person im Licht des wichtigsten Symbols der Christenheit erscheint.

Perspektiven

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Laut einer aktuellen Umfrage des US-Meinungsforschungsinstituts Gallup können sich immer mehr US-Bürger vorstellen, eine Präsidentin oder einen Präsidenten mit atheistischen Überzeugungen zu wählen. Doch bis ein Kandidat ohne religiöses Bekenntnis wieder ernsthaft auf einen Wahlsieg hoffen kann, dauert es vermutlich noch Jahrzehnte.

Menschen

Foto: KHPS
Ugandische Humanisten versuchen jungen Menschen im Herzen des afrikanischen Kontinents zu einem guten Start in das Leben zu verhelfen.

Panorama

Foto: (c) Ralf Stockmann
„Ein Interview mit Dr. Stoll – Der Film“ bietet ab 28. Juli 2015 einen von Expertenstimmen begleiteten Einblick in die Gedanken- und Vorstellungswelt des prominenten rechts-esoterischen Verschwörungstheoretikers Axel Stoll.