Seit November letzten Jahres haben sich die sechs Jugendlichen auf diesen besonderen Tag vorbereitet. Besonders, weil hier der Übergang in eine neue Lebensphase gefeiert wird, die mehr Freiheiten und mehr Verantwortung mit sich bringt. Besonders aber auch deshalb, weil sie sich gemeinsam mit ihren Eltern bewusst für eine konfessionsfreie Feier – ganz ohne Gelöbnis oder Glaubensbekenntnis – entschieden haben. Nicht nur für die Jugendlichen, sondern auch für ihre Eltern beginnt nun eine neue Lebensphase. Die zunehmende Selbstständigkeit der Kinder beschert den Eltern sicherlich auch ambivalente Gefühle. Und so solle diese Humanistische Feier einen Raum schaffen, der den Zusammenhalt besonders zwischen den Generationen fördere, betonte Andreas Henschel, Geschäftsführer der Humanisten Baden-Württemberg.