Direkt zum Inhalt
Die Diskussionen über das Verhältnis zwischen Staat und Religion haben sich in den letzten Jahren inhaltlich kaum vom Fleck bewegt. Auch eine aktuelle Debatte beim Magazin „Cicero“ tritt weitgehend auf der Stelle. Da verwundert es wenig, dass sich nichts ändert. Aber es sollte gerade im Interesse nichtreligiöser Bürgerinnen und Bürger sein, dass dies nicht so bleibt.
Der Direktor der Humanistischen Akademie Deutschland hat die Forderungen nach einem Institut zur universitären Qualifikation auf Basis des weltlich-humanistischen Bekenntnisses erneuert. Anlass ist das vom Berliner Senat vorangetriebene Vorhaben einer bundesweit sechsten Einrichtung für islamische Theologie. Diese könnte schon 2017 eröffnen.
Foto: Lane Hartwell / Wikimedia Commons / CC BY-SA 3.0
Trotz Kritik und sinkender Nutzerzahlen bleibt die Online-Enzyklopädie auch in ihrem 15. Lebensjahr ein Standard-Nachschlagewerk für viele Menschen. Wer hier einen Eintrag erhält, hat einen kleinen Sprung auf dem Weg zur Unsterblichkeit im kollektiven Gedächtnis geschafft – und muss damit rechnen, dass die Erinnerung an die eigene Person im Licht des wichtigsten Symbols der Christenheit erscheint.

Perspektiven

Foto: blu-news.org / Flickr / CC BY-SA
Warum die Anerkennung eines Arbeitskreises von Humanisten und Konfessionsfreien in der SPD überfällig ist. Von Lutz Neumann, Köln.

Menschen

Foto: KHPS
Ugandische Humanisten versuchen jungen Menschen im Herzen des afrikanischen Kontinents zu einem guten Start in das Leben zu verhelfen.

Panorama

Cover
„Im Namen der Menschlichkeit: Rettet die Flüchtlinge!“ ist eine Streitschrift des Journalisten Heribert Prantl. Sein Plädoyer gegen den Friedhof Mittelmeer und für mehr Menschlichkeit entlarvt den Umgang der europäischen Politik mit geflüchteten Menschen als beschämend und menschenverachtend.