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Foto: A. Platzek
Ahmed Nadir hat seine Firma und seine Frau verloren – und vielleicht auch die Chance, jemals seinen Sohn wiederzusehen. Von der Öffentlichkeit fast unbeachtet, fristet der 32-Jährige Atheist aus Bangladesch seit beinahe einem Jahr sein Leben in einem Asylbewerberheim. Alles, bloß weil er es gewagt hatte, Kritik an fundamentalistischen Gruppierungen zu üben.
Foto: Center for Inquiry
Ein Bericht von George Ongere, Direktor der US-Skeptiker-Organisation „Center für Inquiry“ in Kenia, über die Herausforderungen für die Entwicklungshilfearbeit.
Foto: factoryseashell / Flickr / CC-BY-SA
„Adoptiere ein Dalit-Dorf“: Für rund 1.000 Menschen auf dem indischen Subkontinent wird sich das Leben im kommenden Jahr verbessern. Möglich gemacht hat das ein Spendenaufruf des Humanistischen Hilfswerks Deutschland. Insgesamt kamen dabei 3.000 Euro zusammen. Doch nicht nur den „Unberührbaren“ hilft die Unterstützung aus Deutschland.

Perspektiven

Illustration: J. Howard Miller / Westinghouse Electric
Der zähe Kampf um bessere gesellschaftliche Verhältnisse ist nicht vergebens. Die Dokumentarfilmerin Ricarda Hinz ist überzeugt, dass der Einsatz für mehr Vernunft, Toleranz und Selbstbestimmung erfolgreich sein wird. Utopie einer Humanistin aus Düsseldorf.

Menschen

Foto: © KNA
Der am vergangenen Freitag vorgestellte Vermögensbericht des Bistums Limburg weist mit rund 909 Millionen Euro eine atemberaubende Bilanzsumme aus. Doch die vorgelegten Zahlen zeigen finanzwirtschaftlichen Laien nicht den gesamten Reichtum der skandalumwitterten Diözese. Ein Experte erklärt, was sich hinter unscheinbaren Bilanzposten verbirgt.

Panorama

Cover
Erstmals erschien 1968 mit „Das Elend des Christentums“ ein kritisches Werk eines promovierten Theologen, der durch sein Studium zum Atheisten geworden war. Joachim Kahls Klassiker der modernen Christentumskritik liegt jetzt in einer Neuausgabe für eine neue Lesergeneration vor.