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Die Reer­di­gung aus huma­nis­ti­scher Per­spek­ti­ve
Neue Wege im Umgang mit dem Tod
Im Ver­gleich zu tra­di­tio­nel­len Bestat­tun­gen gilt die Reer­di­gung als beson­ders res­sour­cen­scho­nend und nach­hal­tig. Inner­halb von etwa sechs Wochen ver­wan­deln Mikro­or­ga­nis­men den Kör­per in nähr­stoff­rei­che Erde – ein Pro­zess, der Ange­hö­ri­gen Raum für ihre Trau­er lässt und die Mög­lich­keit eines bewuss­ten Kreis­laufs des Lebens eröff­net.
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Hölderlin-Zeichnung von Johann Georg Schreiner und Rudolf Lohbauer 1823. Diese Zeichnung wird hier bewusst abgebildet, weil das bekannte und romantisierte Hölderlin-Porträt, das die meisten vom Dichter kennen, nicht der Wirklichkeit entspricht.
Ein mög­li­cher Ansatz nach Fried­rich Höl­der­lin
Huma­nis­mus – oder sich dem Offe­nen stel­len
„Komm! Ins Offe­ne, Freund!“ So beginnt Fried­rich Höl­der­lins Ele­gie „Der Gang aufs Land“ aus dem Jahr 1801. Ein Ruf, der bis heu­te nach­hallt. Was heißt es, sich dem Offe­nen zu stel­len? Dem Frem­den zu ver­trau­en, ohne sich selbst zu ver­lie­ren? Und wie kann der Gang ins Unbe­kann­te zu einer Bewe­gung auf das Eige­ne hin wer­den?
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Euro­pean Huma­nists Ser­vices Net­work
A strong Euro­pean net­work for prac­ti­cal huma­nism
The power of per­so­nal encoun­ters. An inter­view with Lone Ree Mil­kær, coor­di­na­tor of the Euro­pean Huma­nist Ser­vices Net­work. She talks to Kat­rin Rac­zyn­ski, spo­kesper­son for the board of the Huma­nist Asso­cia­ti­on of Ger­ma­ny – Fede­ral Asso­cia­ti­on, about buil­ding a Euro­pean net­work, the importance of tho­rough pre­pa­ra­ti­on, and how orga­niza­ti­ons grow tog­e­ther through prac­ti­al huma­nism.
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072
Euro­pean Huma­nists Ser­vices Net­work
Ein star­kes euro­päi­sches Netz­werk für prak­ti­schen Huma­nis­mus
Die Kraft der per­sön­li­chen Begeg­nung. Lone Ree Mil­kær, Koor­di­na­to­rin des Euro­pean Huma­nist Ser­vices Net­work, im Gespräch mit Kat­rin Rac­zyn­ski, Vor­stands­spre­che­rin des Huma­nis­ti­schen Ver­ban­des Deutsch­lands – Bun­des­ver­band, über den Auf­bau eines euro­päi­schen Netz­werks, die Bedeu­tung gründ­li­cher Vor­be­rei­tung und dar­über, wie Orga­ni­sa­tio­nen durch prak­ti­schen Huma­nis­mus zusam­men­wach­sen.
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Aziz Nesin 25.03.1995
Aziz Nesin (20. Dezem­ber 1915 – 6. Juli 1995)
„So wie es gekom­men ist, geht es nicht wei­ter”
Vor 110 Jah­ren, am 20. Dezem­ber 1915, wur­de Aziz Nesin gebo­ren. Zeit­le­bens erhob der Sati­ri­ker und unbe­irr­ba­re Kri­ti­ker des reli­giö­sen Fun­da­men­ta­lis­mus und staat­li­cher Will­kür sei­ne Stim­me gegen poli­ti­sche Miss­stän­de und wur­de zu einem der wich­tigs­ten Autoren der moder­nen Tür­kei.
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Mensch sein
War­mes Nest, lee­rer Him­mel. Ein Plä­doy­er für huma­nis­ti­sche Weih­nach­ten
Auch ohne Glau­ben an Engel und Erlö­sung muss nie­mand auf Weih­nach­ten ver­zich­ten, der das nicht will. In die­ser huma­nis­ti­schen Deu­tung erzählt das Fest nicht von einem gött­li­chen Heils­ge­sche­hen, son­dern vom Mensch­sein selbst – von Ver­letz­lich­keit, Ver­bun­den­heit und der tie­fen Ein­sicht, dass nie­mand eine Insel ist und wir ein­an­der brau­chen.
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